Datenschutzinformationen - Videoüberwachung | KPMG | DE

Datenschutzinformationen für Betroffene der Videoüberwachung

Datenschutzinformationen Videoüberwachung

1. Wer ist für die Datenverarbeitung verantwortlich?

KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Klingelhöferstraße 18
10785 Berlin
Telefon: +49 30 2068-0
Fax: +49 30 2068-2000
E-Mail: information@kpmg.de

2. Wie erreiche ich den Datenschutzbeauftragten?

Entweder unter der unter 1. genannten Post-Adresse
oder per E-Mail (Adresse: de-datenschutz@kpmg.com).

3. Zwecke und Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung?

Die Videoüberwachung dient in Übereinstimmung mit § 4 Abs. 1 Satz. 1 Nr. 2, 3 Bundesdatenschutzgesetz ausschließlich der Wahrnehmung des Hausrechts bzw. berechtigter Interessen der Verantwortlichen.

4. Berechtigte Interessen die verfolgt werden?

Die Videoüberwachung dient ausschließlich der Abwehr und Verfolgung von Straftaten, der Verhinderung des Zutritts von unbefugten Personen, dem Schutz der im Gebäude anwesenden Mitarbeiter sowie der Nachvollziehbarkeit von Unfällen und deren Verursachung. Desweiteren sollen die Überwachungsmaßnahmen präventiv dazu beitragen, Einbrüche und Diebstähle zu vermeiden.

5. Speicherdauer?

Die Speicherung erfolgt für die Dauer von 72 Stunden.

6. Welche Datenschutzrechte haben Betroffene?

Betroffenen stehen Auskunftsrechte gemäß Art. 15 EU DS-GVO über die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten durch KPMG (u.a. auch über den Zweck der Verarbeitung, etwaige Empfänger und die voraussichtliche Dauer der Speicherung), Rechte auf Berichtigung unrichtiger Daten (Art. 16 EU DS-GVO), Löschung (Art. 17 EU DS-GVO), Einschränkung der Verarbeitung und Datenübertragbarkeit der eingebrachten Daten (Art. 18, 20 EU DS-GVO) sowie das Recht auf Widerspruch gegen eine Verwendung für Marketingzwecke und aufgrund einer Verarbeitung berechtigten Interesses (Art. 21 EU DS-GVO) zu. Zur Wahrung dieser Rechte kann sich jeder Betroffene an den Datenschutzbeauftragten von KPMG wenden (siehe oben). Daneben besteht auch ein Beschwerderecht bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde. Betroffene können ihre Beschwerde an die Behörde ihres Wohnsitzes, grundsätzlich aber auch an jede andere Datenschutzaufsichtsbehörde richten. Zuständige Datenschutzaufsichtsbehörde für KPMG ist die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit.