Spenden

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Gesellschaftliches Engagement bei KPMG bedeutet immer auch persönliches Engagement des einzelnen Mitarbeiters.

Gesellschaftliches Engagement bei KPMG

Gesellschaftliches Engagement bei KPMG bedeutet immer auch persönliches Engagement des einzelnen Mitarbeiters. Selbstverständlich gilt dies auch für Spenden als einem Baustein unseres gesellschaftlichen Engagements.

Wir nutzen in Deutschland zwei Formen von Spenden: die (globale) Spendensammlung in Katastrophenfällen, bei der die Mitarbeiter sich klassisch finanziell engagieren, und die Zeitspende, bei der Mitarbeiter einen Teil ihrer Arbeitszeit (bis zu vier Stunden monatlich) ehrenamtlichem Engagement widmen.

Spenden sind zum einen Ausdruck von Solidarität und Humanität, zum anderen eine Investition in das Gemeinwesen. In der Regel ergänzen wir unsere Spenden um strukturelle und persönliche Förderung, so dass wir die nachhaltige Entwicklung gesunder Sozialstrukturen unterstützen - als eine Voraussetzung für langfristigen wirtschaftlichen Erfolg.

 

Spenden unterstützen Engagementkultur

Im Rahmen weltweiter Spendenaufrufe bei Katastrophen sind wir in der Lage, in kurzer Zeit hohe Beträge aufzubringen - durch die Zahl unserer Mitarbeiter, durch gute interne Kommunikationskanäle sowie dadurch, dass wir den von den Mitarbeitern gespendeten Betrag in der Regel erheblich aufstocken. Dies ist jedoch nur ein Grund, warum Geldspenden einen festen Platz bei KPMG haben. Spenden bieten auch den Mitarbeitern eine Möglichkeit zum Engagement, die sich nicht persönlich engagieren möchten oder können. Wir erhöhen damit die Zahl der insgesamt engagierten Mitarbeiter und verbreitern so die Basis für eine gelebte Engagementkultur. Zudem stärken wir auch mit Spenden und vor allem beeindruckenden Ergebnissen das Wir-Gefühl unter den Mitarbeitern. Selbstverständlich können unsere Mitarbeiter die Verwendung der Spendengelder mitverfolgen - etwa durch kontinuierliche Berichte der unterstützten Hilfsorganisation oder sogar durch Erste-Hand-Information von KPMG-Kollegen vor Ort.

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KPMG unterstützt Flutopfer mit Hilfseinsätzen und deutschlandweitem Spendenaufruf

Das Hochwasser 2013 hat verheerende Schäden in weiten Teilen Deutschlands hinterlassen. Gleichermaßen zeigte sich eine besondere Form der Hilfsbereitschaft unter den Bürgern – nicht nur in Form einer hohen Spendenbereitschaft, sondern auch durch schnelle und pragmatische Hilfe vor Ort.

KPMG leistete spontan aktiv und zielgerichtet Unterstützung. So beschlossen spontan besonders betroffene Niederlassungen den ursprünglich für den Herbst geplanten KPMG-Freiwilligentag „Make a Difference Day“ vorzuverlegen und Hilfseinsätze zu unterstützen. Insgesamt 34 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Niederlassungen Dresden und Leipzig wurden einen Tag lang freigestellt und halfen in Dresden, Grimma und Gera bei diversen Aufräumarbeiten. Auch Mitarbeiter aus der Regensburger Niederlassung, die sich ehrenamtlich beim Katastrophenschutz und bei der Feuerwehr engagieren, leisteten im stark betroffenen Passau und in Deggendorf Soforthilfe und waren über mehrere Tage vor Ort im Einsatz, um dem Hochwasser Herr zu werden.

Parallel zu den Hilfseinsätzen möchte KPMG Deutschland auch einen finanziellen Beitrag zum Wiederaufbau leisten. Im Rahmen einer Spendenkampagne spendeten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Betrag vom 30.648,20 Euro, KPMG stockt diesen Betrag auf 80.000 Euro zugunsten des Johanniter Unfallhilfe e.V. auf. Im Nachgang zur Flut werden die Spenden sozialen Einrichtungen zugeführt und zum strukturellen Wiederaufbau genutzt. Mit dieser Kampagne möchte KPMG die Johanniter bei ihrer wertvollen Arbeit unterstützen.

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Weltweite Spendenkampagne für Japan

Das Seebeben vor der Küste Japans im März 2011 war und ist eine Jahrhundertkatastrophe: Den Erdstößen folgte ein Tsunami, der circa 20.000 Menschenleben gefordert hat. Mehr als 400.000 Menschen mussten zumindest vorübergehend in Notunterkünften untergebracht werden. Schnee und eisige Temperaturen, mehrere Nachbeben sowie die nukleare Bedrohung erschwerten die Hilfsmaßnahmen für Hunderttausende von Menschen im Katastrophengebiet. Eine Katastrophe dieses Ausmaßes überforderte auch eine der führenden Wirtschaftsnationen.

Die weltweite Spendensammlung von KPMG wurde mit einer Spende von 300.000 US-Dollar durch KPMG International initiiert. KPMG in Deutschland hat mit einer bundesweiten Spendenkampagne geantwortet, zu der die Mitarbeiter sowie das Unternehmen beitrugen. Die Spenden wurden einerseits für Soforthilfe, andererseits dem Wiederaufbau zugute kommen. Daher geht ein Teil der Spenden an das Japanische Rote Kreuz, ein anderer Teil fließt in einen Fonds zur Unterstützung nachhaltiger Wiederaufbaumaßnahmen.

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Weltweite Spendenkampagnen für Haiti

Im Rahmen der Spendenaktion "KPMG hilft Haiti" im Frühjahr 2010 haben unsere Mitarbeiter gemeinsam mit den KPMG-Gesellschaften weltweit 1,77 Millionen Euro zugunsten der Opfer des Erdbebens gespendet. In Deutschland brachten die Mitarbeiter und KPMG gemeinsam 200.000 Euro an Spenden auf. Sie gingen an die globale Partnerorganisation Save the Children e. V. Mittlerweile wurden unter anderem mehr als 300.000 Kinder und ihre Familien medizinisch versorgt, 270 Schulen aufgebaut, 2.300 Lehrern ausgebildet und 50 Zelte für Kinder zum Schutz vor Missbrauch und Ausbeutung errichtet.

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Weltweite Spendenkampagne für Pakistan

Im Juli 2010 überschwemmte der Monsunregen ein Fünftel von Pakistan. Beim KPMG-Spendenaufruf kamen in Deutschland 200.000 Euro zusammen - wiederum zugunsten von Save the Children e.V. Weltweit wurden gut 700.000 Euro gespendet. Bislang erhielten unter anderem mehr als 39.000 Schwangere, Kinder und ihre Mütter Energieriegel sowie Erdnusspaste und 140.000 Familien Grundnahrungsmittel; mehr als 114.000 Kinder haben an einem Bildungsprogramm teilgenommen.

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Unterstützung von Mitarbeiterengagements durch KPMG-Zeitspende

Für die Ausübung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeiten können unsere Mitarbeiter bis zu vier Stunden pro Monat von ihrer Arbeitszeit freigestellt werden. Viele Mitarbeiter engagieren sich darüber hinaus in ihrer Freizeit.

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Unsere Verantwortung

Erfahren Sie mehr über unser Aktivitäten und unser gesellschaftliches Engagement.

 
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