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Die Geschäftsführung spricht Klartext - so steht es um die Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen

Kliniken in NRW: Die Geschäftsführung spricht Klartext

Wohin steuert die Krankenhauslandschaft in Nordrhein-Westfalen? Eine Befragung des Gesundheitsbarometers von KPMG gibt Antworten.

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Krankenhäuser in NRW

Aktuell befinden sich die Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen in einer guten wirtschaftlichen Lage. Aber die Chefetagen befürchten, dass das nicht so bleibt. Sie blicken pessimistisch in die Zukunft. „Vier Bereiche bereiten den nordrhein-westfälischen Krankenhäusern besonders große Sorgen“, so fassen die beiden Hauptautoren der Studie, Jannis Pulm und Kevin Pfaffner, die Aussagen der Geschäftsführungen zusammen:

Da ist die mangelhafte Investitionsförderung seitens der Politik zu nennen. Ein Viertel der befragten Krankenhäuser sieht sich gar in ihrer Existenz bedroht, wenn die öffentlichen Fördermittel nicht erhöht werden.

Außerdem halten sich mehr als 56 Prozent der Krankenhausgeschäftsführungen dem drohenden Personal- und Fachkräftemangel in der Medizin nicht gewachsen. Gleichzeitig lehnen rund 84 Prozent die Einführung von Pflegeuntergrenzen als nicht zielführend ab.

Und natürlich beschäftigt das große Thema Digitalisierung die Führungsetagen der Kliniken in NRW. Die Notwendigkeit zur Transformation ist allen Befragten bewusst. Allerdings hemmen die Krankenhäuser zum einen der riesige jährliche Investitionsbedarf von rund 347 Millionen Euro und zum anderen eine fehlende Strategie.

Wohin steuert die Krankenhauslandschaft in Nordrhein-Westfalen? Welche Reformen und Veränderungen sind seitens der Politik zu erwarten? Lesen Sie hier alle Details der Befragung des Gesundheitsbarometers von KPMG. Hier spricht die Geschäftsführung Klartext.

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