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Wie langfristige Direktabnahmeverträge der Windenergiebranche helfen

Power Purchase Agreements

Ab Ende 2020 fallen die ersten alten Windenergieanlagen aus der 20-jährigen EEG-Förderung. PPAs, langfristige Direktabnahmeverträge, könnten der Branche helfen. Unser Whitepaper erklärt, wie das funktioniert.

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Sie sind auf dem Vormarsch und zukünftig von immer größerer Bedeutung für Grünstromproduzenten – PPAs. Das steht für Power Purchase Agreements. Hintergrund: Ab Ende 2020 fallen die ersten Windenergieanlagen aus der 20-jährigen EEG-Förderung. 

Aber auch ohne die staatliche Förderung brauchen die Unternehmen eine Sicherheit über die Höhe ihrer Erlöse. Power Purchase Agreements sind hier eine mögliche Lösung. PPAs sind langfristige Direktabnahmeverträge mit Großkunden. Solche Vereinbarungen sind stark im Kommen, allerdings gibt es bei ihrer Ausgestaltung rechtliche und bilanzielle Herausforderungen.

Das Whitepaper erklärt, wie PPAs funktionieren und welche Vorteile sie sowohl für den Stromerzeuger, als auch den Abnehmer haben. Weiter widmet sich das Paper unter anderem diesen Themen:

  • Welche Formen von PPAs gibt es und welchen Einfluss haben sie auf die Preisbildung?
  • Wie werden PPAs in Zukunft weiterentwickelt?

In unserem aktuellen Whitepaper „Neuer Wind durch Power Purchase Agreements“ erfahren Sie, wer von PPAs profitiert, für wen sie sich lohnen und welche Grenzen es gibt.

Hier können Sie das Paper herunterladen.

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