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Führungskräfte-Umfrage im Bereich Gesundheits- und Sozialwesen 2018

Herausforderungen im Sektor Soziales und Gesundheit

Eine KPMG-Umfrage unter 100 Führungskräften aus sechs Ländern gibt Einblicke in den Sektor Gesundheits- und Sozialwesen und zeigt, welche Herausforderungen in den kommenden Jahren warten und welche Chancen sich bieten.

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Der Bereich Soziales und Gesundheit wächst. In den kommenden Jahren werden die Gesundheitsversorger und Sozialversicherungen weltweit vor großen Veränderungen und Herausforderungen stehen. Eine KPMG-Befragung unter mehr als 100 Führungskräften der Branche zeigt, welche das sein werden, aber auch welche Chancen sich der Branche bieten. 

Drei wesentliche Herausforderungen sind, die Unzulänglichkeiten in der Finanzierung zu beseitigen, die Digitalisierung zu meistern und auf die veränderten Erwartungshaltungen von Bürgern und Versicherten sowie der eigenen Mitarbeiter zu reagieren. In der Umfrage haben die Führungskräfte außerdem verraten, welche strategischen Prioritäten sie setzen. 

Die wichtigsten Ergebnisse auf einen Blick:

Vor allem, dass die Finanzierung nicht mit steigendem Bedarf an Versorgungsleistungen Schritt hält, wird von den Führungskräften als die größte Herausforderung wahrgenommen. Dazu kommen fehlende Investitionen in Präventions- und Frühinterventionsmaßnahmen. Auch die bestehende Bürokratie wird von den Befragten als eine der Hürden angesehen.

Aus diesen Herausforderungen ergeben sich für die CEOs fünf strategische Prioritäten in den kommenden drei Jahren:

  • Stärkere Kundenorientierung
  • Förderung von Innovationen- Personalentwicklung
  • Stärkere Nutzung von Daten unter Berücksichtigung des Datenschutzes
  • Digitalisierung von Prozessen

Die Umfrage zeigt, dass der Druck auf das Gesundheits- und Sozialwesen zunimmt und in einigen Regionen der Welt so stark wie nie ist. Daher gilt es auf diese Entwicklungen zu reagieren und die richtigen Schlüsse zu ziehen, um eine negative Entwicklung zu verhindern. 

Die Befragung zeigt unter anderem einen fünfstufigen Lösungsansatz auf, wie für Organisationen im Gesundheits- und Sozialwesen die stärkere Ausrichtung auf die Kundenperspektive gelingt. Hier (Link einfügen) steht die gesamte Auswertung der Umfrage inklusive Darstellung des Ansatzes für Sie zur Verfügung. 

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