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„Robotics Process Automation“ - darum setzen Investment Manager auf automatisierte Geschäftsprozesse

Robotics Process Automation

Thesen zur Robotics Process Automation

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In den USA setzen bereits viele Investmentgesellschaften auf „Robotics Process Automation“, kurz RPA, und damit auf kostengünstigere und produktivere Geschäftsprozesse. Das geht aus einer Studie von unseren US-Kollegen hervor. Und auch in Deutschland werden immer mehr Aufgaben von Software-Botsautomatisch und nahezu fehlerfrei erledigt. Die Produktivität steigt, es bleibt mehr Zeit für andere Aufgaben. Ein Grund, der RPA für viele Investment Manager so attraktiv macht. Aktuell wird „Robotics Process Automation“ von nahezu jedem Dritten der befragten Investment Manager genutzt, etwa in der Stammdatenpflege, der Anlagegrenzprüfung oder im Reporting.
 
Das zeigen die Ergebnisse des zweiten Teils der KPMG „Ten2Digital“-Umfragereihe. Das Whitepaper geht unter anderem diesen Thesen nach:
  • „Das Gros der Investment Manager sieht hohes Potenzial für den Einsatz von Robotics Process Automation und plant einen zukünftigen Einsatz.“ 
  • „Investment Manager, die bereits automatisierte Prozesse über Robotics Process Automation nutzen, sehen sich dem Markt leicht voraus.“
  • „Erhöhung der Produktivität und Reduzierung der Kosten sind die wesentlichen Ziele für den Einsatz von Robotics Process Automation.“
  • „Investment Manager verbinden mit dem Einsatz von Robotics Process Automation mehr Chancen als Risiken.“
  • „Höhere Automatisierung und Senkung der Kosten sind die wichtigsten Ziele der deutschen Investment Manager für die kommenden fünf Jahre.“

Die Publikationsreihe „Ten2Digital“ wird in den kommenden Wochen fortgesetzt. Themen sind dann unter anderem Blockchain, FundsDLT, Big Data und Artificial Intelligence. 

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