The Changing Landscape of Disruptive Technologies 2018 | KPMG | DE

KPMG Global veröffentlicht: The Changing Landscape of Disruptive Technologies 2018

The Changing Landscape of Disruptive Technologies 2018

KPMG hat global 767 Entscheider der Tech-Branche gefragt, welche disruptiven Technologien die Transformation und Wettbewerbsfähigkeit vorantreiben

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KPMG International und sein Netzwerk von Mitgliedsfirmen auf der ganzen Welt erkennt die Bedeutung von Innovationen für die Technologiebranche und die Weltwirtschaft als Ganzes an. Die Publikationsserie von KPMG, The Changing Landscape of Disruptive Technologies, die nun im sechsten Jahr erscheint, bietet Perspektiven über technologische Innovationstrends, wesentliche Barrieren für die Kommerzialisierung von Innovationen sowie Einblicke in Best Practices für technische Innovationen. 

Der erste Teil der Studie Global Technology Innovation Hubs befasst sich mit neuen Wegen zur Wettbewerbsfähigkeit und enthüllt die Länder und Metropolen, die als Top-Innovationsdrehscheiben gelten. Der zweite Teil des Berichts erfasst die Ergebnisse zu Tech-Innovationen auf Grundlage einer Befragung von 767 Führungskräften weltweit von Unternehmen, Risikokapitalgesellschaften und anderen Investoren weltweit, die sich auf Technologie konzentrieren. Diese Publikation enthält auch den Standpunkt von 16 KPMG-Experten zu Vorteilen und Herausforderungen der einzelnen Märkte, in Nordamerika, Europa, dem Mittleren Osten und Afrika (EMEA) sowie im asiatisch-pazifischen Raum (ASPAC). 

Top Highlights 

  • Die USA und China dominieren die Charts für Tech Leadership. Indien, Japan und Großbritannien sind Märkte, die es laut Bericht zu beobachten gilt.
  • 45 Prozent sagen voraus, dass das Innovations-Epizentrum bis 2021 aus dem Silicon Valley umziehen wird. - Shanghai, Tokio, London, New York, Peking und Singapur sollen neben dem Silicon Valley/San Francisco zu führenden Technologie-Innovationszentren werden.
  • Das Umsatzwachstum ist die wichtigste Kenngröße für den Erfolg technischer Innovationen.
  • Der Chief Information Officer wurde zum ersten Mal als die verantwortliche Top-Funktion/Rolle für die Innovationsförderung eingestuft.
  • Die Anzahl der Tech-Jobs ist gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Mehr als 90 Prozent der Unternehmen sagen, sie würden in naher Zukunft bis zu 100 Mitarbeiter einstellen. 

Highlights bezogen auf Deutschland 

Aus deutscher Sicht ergab sich wiederholt, dass Unternehmen Schwierigkeiten haben, Kapital für neue Innovationen zu sammeln. Ein Drittel sahen diesen Mangel an Wagniskapitalinvestitionen als größte Barriere für Technologieinnovationen in Deutschland.  

Des Weiteren wurden führende Technologie Standorte fast ausschließlich in China oder in den USA verortet - lediglich sechs Prozent sahen Deutschland als zukünftiges Technologie-Innovationszentrum.   

Die Aussage von Peter Heidkamp, KPMG Head of Technology, Deutschland als Industrienation besitze große Chancen hinsichtlich Internet of Things (IoT) und  Industrie 4.0 bestätigte sich wiederum eindeutig. So sahen die deutschen Befragten die größten Möglichkeiten und Auswirkungen von IoT im produzierendem Gewerbe (= Industrial Manufacturing).  

Ebenso stellte sich heraus, dass jede fünfte Führungskraft auf C-Level mehr als 75% der Arbeitszeit dafür aufbringt Innovationen voranzutreiben. Deutschland besitzt damit neben Singapur eine deutliche Vorreiterposition im internationalen Vergleich.

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