Versicherungsbranche: Und sie digitalisiert sich doch | KPMG | DE
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Versicherungsbranche: Und sie digitalisiert sich doch

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Aktuelle Studie „Versicherungen in der Zeitfalle“ untersucht die digitale Transformation der Versicherungsbranche

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Sind Versicherungen tatsächlich digitale Nachzügler, wie es der Branche im Zusammenhang mit der Digitalisierung oftmals unterstellt wird? Das ist nicht mehr ganz so einfach zu behaupten, sagt die aktuelle Studie „Versicherungen in der Zeitfalle“ des Marktforschungsunternehmens Lünendonk & Hossenfelder, die in Zusammenarbeit mit KPMG entstanden ist.

Vielmehr befindet sich die Versicherungsbranche mitten in einem fundamentalen Umbruch und setzt sich sehr intensiv mit der Digitalisierung auseinander. Neue Technologien, wie künstliche Intelligenz, Big Data, Cloud, IoT und neue Konsumgewohnheiten zwingen die Versicherer, bestehende Geschäftsmodelle und Strategien zu überdenken und neue Wege einzuschlagen.

Doch wird dies langfristig ausreichen, um gegen branchenfremde Newcomer bestehen zu können? Heiner Hoefer, KPMG Partner Financial Services, meint, dass dies gelingen kann – allerdings nur, wenn die Branche den eingeschlagenen Weg konsequent weiterverfolgt. Gemeinsam mit Christoph Keese, dem Geschäftsführer des Innovations-Netzwerks hy, hat er die Studie analysiert und kommentiert. „KPMG und die Axel Springer hy GmbH setzen genau hier an. Seit 2017 sind beide strategische Partner und gehen nun mit dem Aufbau des Transformation Hub RETHINK INSURANCE in Berlin einen neuen Weg. Das Stichwort heißt: Vertikalisierung von Services am Rande der klassischen Wertschöpfungskette.“

Erfahrene Branchenkenner von KPMG, allesamt mit fundierter Erfahrung in führenden Versicherungen, arbeiten auf engstem Raum mit Könnern von Axel Springer hy zusammen, die die digitale Transformation bereits gemeistert haben und im globalen digitalen Ökosystem tief verankert sind.

Die Lünendonk®-Studie 2018 „Versicherungen in der Zeitfalle“ untersucht die digitale Transformation in der Versicherungsbranche im deutschsprachigen Raum. Sie beleuchtet, welche Rolle die Digitalisierung sowie digitale Technologien für die Neuausrichtung der befragten Unternehmen spielen und wo andererseits Hürden für eine digitale Transformation auftreten.

Bei den meisten der befragten Gesellschaften erfolgten Investitionen in Themen wie Automatisierung, Cloud-Sourcing sowie Operational Excellence und IT-Modernisierung bislang vor allem aus Kosten- und Effizienzgründen. Die konsequente Digitalisierung von Kundenschnittstellen sowie die Entwicklung digitaler Mehrwertdienste, um neues Wachstum zu erzielen und die Kundenbindung zu unterstützen, hat dagegen nur jede zweite Versicherung in den vergangenen 12 Monaten vorangetrieben – wird aber als wichtiges Ziel der Digitalisierungsinitiativen für 2018/2019 genannt. 39 Prozent der Befragten möchte dabei kundennahe Prozesse weiter digitalisieren und durch einen höheren Automatisierungsgrad vereinfachen.

Wenn Sie mehr über die digitale Entwicklung in der Versicherungsbranche erfahren möchten, können Sie hier die Studie herunterladen.

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