Spitzenposition im Ranking des "Manager Magazin" | KPMG | DE
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Spitzenposition im Ranking des "Manager Magazin"

Spitzenposition im Ranking des "Manager Magazin"

Die Transaktions- und Restrukturierungssparte von KPMG Deutschland wurde gerade in einer Exklusivstudie des Forschungsinstitutes WGMB in einer Befragung durch mehr als 1000 Führungskräfte zur Besten Ihrer Kategorie gewählt. Im Interview spricht Leif Zierz, Bereichsvorstand Deal Advisory, über KPMGs bisheriges Erfolgsrezept und über künftige Herausforderungen.

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Herr Zierz, im aktuellen Manager Magazin kann man gerade nachlesen, dass die KPMG-Berater in den Bereichen Transaktions- und Restrukturierungsberatung die Besten sind. Was unterscheidet KPMG von der Konkurrenz?

Ein Schlüssel-Kriterium dafür, dass uns der Markt und unsere Kunden so positiv wahrnehmen ist sicherlich die Tatsache, dass wir jeden Kunden ganzheitlich beraten. Wir reduzieren das Thema niemals nur darauf ein einfaches Produkt zu liefern, sondern versuchen den Kontext zu verstehen und dem Kunden eine ergebnisorientierte, holistische Lösung anzubieten. 

Den Kern unserer Lösung bildet dabei die fachliche Kompetenz unserer Mitarbeiter und die Deal Advisory Kultur. Diese Kultur fördert und fordert persönliche und fachliche Entwicklung auf allen Ebenen und die multidisziplinäre Zusammenarbeit. Wir haben in unserem Bereich zahlreiche Fach- und Branchen-Experten, Spezialisten, die jeweils die besten Ihres Fachs sind. Das Zusammenspiel dieser Experten wissen unsere Kunden zu schätzen.

Im Bereich Restrukturierungsberatung zum Beispiel wachsen wir trotz eines für diesen Bereich nachhaltig schwachen Marktumfeldes. Ungeachtet dessen investieren wir massiv in unser Leistungsangebot und in neue Kompetenzen. Wir holen neue Experten an Bord und haben insbesondere die Bereiche Turnaround und Insolvency am Markt positioniert. Bei letzterem ist auch die enge service-übergreifende Zusammenarbeit zwischen M&A, Restructuring und Legal hervorzuheben, womit wir unseren Kunden optimale Ergebnisse bieten können. 

 

Wie entwickelt sich der deutsche Transaktionsmarkt aktuell?

Gestützt durch ein sehr niedriges Zinsniveau, die hohe Liquidität im Markt und eine hervorragende Gewinnsituation der Unternehmen, befindet sich der Transaktionsmarkt nach wie vor auf einem hohen Niveau – beinahe auf dem Niveau der Rekordjahre 2006 und 2007. Zuletzt beobachteten wir viele Aktivitäten in den Sektoren Industrials, Technology, Telecommunications, Real Estate und Healthcare. Wir erwarten, dass diese Rahmenbedingungen weiterhin stabil bleiben. Für KPMG und den Bereich Deal Advisory entstehen in diesem Umfeld Chancen, unsere Marktposition zu stärken.

 

Global gab es im vergangenen Jahr sehr viele politische Unsicherheiten. Hat das auch Auswirkungen auf das deutsche Transaktionsgeschäft?

In der Tat ist beispielsweise der China-Outbound Markt in 2017 im Vergleich zum Vorjahr etwas abgekühlt, da die chinesische Regierung Investments stärker hinterfragt, die nicht klar den Zielen des aktuellen 5-Jahresplanes dienen. Grundsätzlich wird die Internationalisierung chinesischer Unternehmen jedoch weiterhin gefördert.

Auch die Außenhandelspolitik der USA beschäftigt unsere Kunden aktuell sehr. Es werden Vorbereitungen getroffen, jedoch ist die Transaktionstätigkeit dadurch momentan kaum direkt beeinflusst.

 

Was passiert aktuell bei Deal Advisory?

Wir bei Deal Advisory haben es uns zur Aufgabe gemacht, auf neuen Wegen mit den Kunden zu kollaborieren und dabei allumfassende Ergebnisse in all unseren Bereichen zu erzielen. Ergebnisse, die dem Kunden schnell echten Mehrwert liefern. 

So gibt es zahlreiche technologische Neuerungen und Entwicklungen in unserem Bereich. Ein Beispiel dafür ist der KPMG Matchmaker, mit dessen Hilfe wir Unternehmer, Käufer und Investoren zusammenbringen und bei der Frage helfen „Wie und wo finde ich einen geeigneten Geschäftspartner?“. Der Fokus hierbei liegt auf Familienunternehmen und mittelständischen Unternehmen. 

 

Welche sind die größten Herausforderungen für Deal Advisory im Moment? 

Eine ganz offensichtliche Herausforderung für die ganze Branche sind die neuen Regelungen der EU-Audit Reform. Die bekommen wir auch heute schon deutlich zu spüren. Teilweise dürfen wir Beratungsleistungen nicht mehr wie bisher für Audit-Mandate anbieten.

So wie viele andere deutsche Unternehmen kämpfen auch wir im Moment damit, genügend herausragende Talente zu finden. Das bleibt auch künftig die große Herausforderung. 

Um uns in diesem Kampf um Talente gut zu positionieren, tut KPMG eine ganze Menge: so zeigen wir unseren Mitarbeitern von Anfang an ihre ausgezeichnete Karriereperspektive bei KPMG auf, bieten vielfältige Trainings- und Weiterbildungsmöglichkeiten und entwickeln gemeinsam mit ihnen den für sie richtigen Weg.

Außerdem hat KPMG sehr ausgefeilte Programme zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben entwickelt. So bieten wir beispielsweise jungen Eltern finanzielle Unterstützung und Flexibilität bei der Gestaltung Ihrer Arbeitszeit. 

 

Geben Sie uns einen Ausblick in die Zukunft der Transaktionsberatung - Welche Trends gibt es im Markt? Welche Innovationen erwarten uns? 

Das Transaktionsumfeld ist unglaublich vielfältig und temporeich. Der Markt und auch wir entwickeln uns stetig weiter. Heute haben unsere Kunden ganz andere Herausforderungen als noch vor einigen Jahren. Globalisierung und Digitalisierung sowie der Mangel an digitalen Talenten zwingen viele Unternehmen zu Zukäufen. Dies zeigt sich auch am deutschen Transaktionsmarkt. 

Dabei beobachten wir immer mehr Disruption, d.h. Unternehmen bewegen sich in neuen Geschäftsfelder, insbesondere im Bereich High-Tech – dies führt unter anderem auch dazu, dass Unternehmen ihr Geschäftsmodell komplett ändern. Unternehmen werden in Zukunft noch mehr Transaktionen durchführen, um mit dem schnellen technischen Fortschritt Schritt zu halten.

KPMG versteht diese Entwicklungen und begleitet Unternehmen dabei. Die aktuelle Studie des Manager Magazins bestärkt uns darin, dass wir das Richtige tun und unsere Kunden uns vertrauen. 

 

 

 

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