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Sind die EU-Staaten bereit für die EPSAS?

Sind die EU-Staaten bereit für die EPSAS?

Studie zu den European Public Sector Accounting Standards und der Harmonisierung des öffentlichen Rechnungswesens aus Sicht europäischer Experten

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Staatsschuldenkrise, isolierte nationale Haushaltspolitiken sowie eine Heterogenität der entsprechenden Informationssysteme – diese Stichworte prägen die finanzpolitische Situation der EU-Mitgliedsstaaten. Hierdurch wird die Vergleichbarkeit öffentlicher Haushalte, insbesondere hinsichtlich Schulden und Vermögen und der den Haushalten innewohnenden Risiken, sehr erschwert.

Daher hat die EU-Kommission 2013 einen Reformprozess mit dem Ziel initiiert, Standards für ein einheitliches öffentliches Rechnungswesen für die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union zu entwickeln: die European Public Sector Accounting Standards (EPSAS), mit deren Einführung immerhin 90 Prozent der Teilnehmer unserer Befragung rechnen.

Die Publikation von KPMG in Kooperation mit dem Institut für den öffentlichen Sektor und T-Systems zeigt zunächst die gegenwärtige Situation des öffentlichen Rechnungswesens in Europa, mit besonderem Fokus auf Deutschland, auf und präsentiert anschließend Ergebnisse einer europaweiten Expertenbefragung.

Die Studienteilnehmer wurden zu ihren Reformerfahrungen und ihren Einschätzungen zur geplanten Einführung der EPSAS befragt. Das darauf abgeleitete Maß der „EPSAS-Readiness“ zeigt, wie unterschiedlich die Bereitschaft der EU-Länder zur Umstellung auf die EPSAS ist. 

Hier können Sie die EPSAS-Studie herunterladen.

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