Global Shipping Conference 2017 | KPMG | DE
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Global Shipping Conference 2017

Global Shipping Conference 2017

400 internationale Branchenvertreter beim 21. Hansa-Forum. KPMG exklusiver Partner der Veranstaltung. Zunehmender Konkurrenzdruck in Schifffahrtsbranche durch digitale Transformation.

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Transportschiff im Hafen

Die Schifffahrtsindustrie als Teil der größeren Logistik- und Supply Chain-Branche durchläuft zurzeit eine rasante digitale Transformation. Unternehmen nutzen vermehrt Data & Analytics-Anwendungen um bestehende Prozesse zu optimieren, aber auch ganz neue Geschäftsmodelle etablieren sich. Verstärkt nehmen zudem Startups die Branche in ihr Visier und setzen etablierte Unternehmen unter Druck.

Denn der Einsatz der neuen Technologien ermöglicht eine ganz neue Form der Transparenz. Für Konkurrenten, und zum weiteren Leidwesen so mancher Unternehmen auch für deren Kunden, z.B. über Kalkulation und Kapazitätennutzung. Generell aber bergen die neuen Technologien wie Data & Analytics, Automation, Internet of Things, Management Solutions, Cloud Solution oder auch Blockchain große Potentiale für die Branche. Wer diese erkennt und nutzt, hat gute Chancen als Gewinner dieser Digitalisierungswelle hervorzugehen. Die Zusammenarbeit von etablierten Unternehmen mit Startups kann hierbei ein entscheidendes Kriterium sein. 

Doch wie lassen sich die meist unterschiedlichen Unternehmenskulturen von Startups und etablierten Unternehmen in der Transport- und Logitsikbranche miteinander in Einklang bringen? Und wie können Investoren dafür Sorge tragen, dass sich der anfängliche Kulturschock nicht zum „Clash of Cultures“ auswächst? 

Über diese Fragen und vieles mehr diskutierten die Teilnehmer auf der Global Shipping Conference 2017. Die wichtigsten Kernthesen haben wir für Sie in folgendem Video zusammengefasst:

Über aktuelle Entwicklungen und künftige Herausforderungen im digitalen Zeitalter berichtet auch Steffen Wagner, Global Head of Transport & Leisure bei KPMG International, im Video-Podcast:

In der Valuation News - Winter 2017/2018 Ausgabe erfahren Sie mehr über die Bewertung von Schiffen und Überlegungen zur Fortentwicklung des LTAV-Ansatzes. Aufgrund der Auswirkungen der Finanzmarkt- und Schuldenkrise und der vorhandenen Überkapazitäten auf die maritime Wirtschaft, sollten bei der Bewertung der Schiffe bestimmte Fortentwicklungen des LTAV-Ansatzes berücksichtigt werden, damit die Akzeptanz dieses Bewertungsansatzes bei allen Stakeholdern weiter steigt.

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