Global Automotive Executive Survey 2018 | KPMG | DE

Global Automotive Executive Survey 2018

Global Automotive Executive Survey 2018

Die wachsende Konkurrenz durch Digitalunternehmen lässt Fusionen von Automobilherstellern immer wahrscheinlicher werden, wie die diesjährige Ausgabe der Global Automotive Executive Survey von KPMG ergeben hat.

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Zu den größten Bedrohungen für etablierte Automobilunternehmen zählen Technologiekonzerne, die ihr Geschäftsmodell immer stärker in Richtung Mobilität ausweiten. Beim Kampf um die Schnittstelle zum Kunden und dessen Daten sind auch Fusionen großer Automobilhersteller für viele Top-Entscheider kein Tabu mehr. Das ist eines der Ergebnisse der diesjährigen Global Automotive Executive Survey, für die KPMG rund 900 Entscheider der Automobil- und Technologiebranche sowie gut 2.100 Konsumenten aus 43 Ländern befragt hat.

So haben heute die 25 größten Autohersteller weltweit zusammen einen Marktwert, der nur etwa 20 Prozent der 15 größten Technologieunternehmen weltweit entspricht. Zum Vergleich: Im Jahr 2010 waren es noch annähernd 60 Prozent.

Die Automotive-Studie von KPMG erscheint in diesem Jahr in ihrer 19. Ausgabe – und liefert ein umfassendes Bild von Trends und Entwicklungen der Automobilbranche.

Weitere Ergebnisse im Überblick:

  • 75 Prozent der Entscheider gehen davon aus, dass der weltweite Anteil der in Westeuropa produzierten Kfz bis zum Jahr 2030 von heute etwa 15 Prozent auf unter fünf Prozent sinken wird.
  • Die Mehrheit der Entscheider (56 Prozent) ist sich mehr oder weniger sicher, dass die Zahl der Autohändler bis zum Jahr 2025 um 30 bis 50 Prozent sinken wird.
  • 73 Prozent der Entscheider sind davon überzeugt, dass der öffentliche Personennahverkehr in den nächsten zehn Jahren von autonom fahrenden Kapseln ersetzt werden könnte.
  • Bei den Antriebslösungen büßen Verbrennungsmotoren langfristig an Relevanz ein. Experten gehen davon aus, dass sich die Marktanteile der einzelnen Antriebsmöglichkeiten von Verbrennungsmotor (25 Prozent), Hybrid (24 Prozent), Brennstoffzelle (25 Prozent) und Elektroauto (26 Prozent) bis zum Jahr 2040 stark angleichen werden.

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