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Die Zukunft des öffentlichen Einkaufs: Was jetzt ist – und was sein kann

Die Zukunft des öffentlichen Einkaufs

Das KPMG-Whitepaper untersucht den Status quo und wirft einen Ausblick auf den Einkauf als strategische Funktion der öffentlichen Hand.

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Vom Bleistift oder Bürotacker bis zum Flughafen oder milliardenschweren Rüstungsprojekt: Der Einkauf der öffentlichen Hand ist essentiell für das Funktionieren der Verwaltung. Gleichzeitig lässt sich in den letzten Jahren beobachten, dass die zuständigen Stellen in Behörden, Ämtern und Verwaltungen unter einen größer werdenden Druck geraten: Zum einen steigt die Komplexität der Vergabeprozesse durch Gesetzesänderungen stetig an, zum anderen hat der Personalabbau der letzten Jahre dazu geführt, dass viele Einkaufsabteilungen bereits jetzt an der Grenze ihrer Leistungsfähigkeit angelangt sind. 

Neu eingeführte Richtlinien wie beispielsweise die E-Vergabe, der zufolge jeder Einkaufsprozess digital abgewickelt werden muss, bergen zwar das Potenzial zu einer effizienteren, kostenschlankeren und letztlich schnelleren Vergabepraxis. Gleichzeitig schüren solcherlei Vorgaben auch die Sorge vor weiterem Arbeitsplatzabbau - der letztlich nur auf eine Zementierung des Status quo hinauslaufen würde und freiwerdende Synergieeffekte ausschließlich zu einer Kostenreduktion nutzen würde. 

Das KPMG-Whitepaper „Zukunft des öffentlichen Einkaufs: Ein Ausblick auf mögliche Gestaltungsszenarien“ untersucht den Status quo der Einkaufsabteilungen – und wirft einen Blick auf die Veränderung der Einkaufsabteilungen in Richtung einer strategischen Funktion innerhalb der Verwaltung. 

Ergebnisse im Überblick:

  • Eine strategische Weiterentwicklung der Mitarbeiter hat bisher kaum stattgefunden
  • Vorgelagerte Ebenen wie beispielsweise im Bedarfsmanagement werden heute für eine verbesserte Effizienz der öffentlichen Hand kaum oder gar nicht genutzt 
  • Kooperationen oder Beschaffungsbündnisse bieten das Potenzial zu Kostensenkungen – kommen jedoch in der Praxis kaum vor

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