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Datenanalyse

Datenanalysen bieten einen großen Mehrwert bezüglich digitaler Trends • Deutsche Unternehmen müssen in digitale Entscheidungsphase übergehen • Betriebe sollten sich mit Digital Readiness beschäftigen

Unternehmen und die neue Zeit: Weil heute nichts mehr ohne Digitalisierung geht, müssen Firmenlenker umdenken. Auf dem Wirtschaftskongress „Digitale Transformation in der Wirtschaft“, den der Bundesverband deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. (bdvb) in Frankfurt veranstaltete, ging es darum, wie Pixel und Co. Branchen verändern.

Was dachte wohl Michael J. Fox, als er Anfang der 80er Jahre im Film „Zurück in die Zukunft“ als Marty McFly ins Jahr 2015 reiste und die vielen Bildschirme und Neuerungen sah? Vieles davon ist wahr geworden und hat die Art, wie wir heute leben, nachhaltig geprägt.

Marc Ennemann, Head of Telecommunications, ließ es sich sodann auch nicht nehmen, seinen Vortrag auf dem Kongress mit Szenen aus dem Kultfilm einzuleiten. Er sprach über die KPMG-Studie „Mit Daten Werte schaffen“ und erläuterte, wie Unternehmen aus vielen Informationen wichtige Erkenntnisse gewinnen, die ihr Geschäft tiefgreifend verändern.

Ennemann sprach unter anderem über Datenanalysen, Methoden, Anwendungsfelder und Perspektiven von Big Data.

Unter den Zuhörern waren wichtige Wirtschaftsvertreter: Unter anderem Reiner Fageth, Vorstand Technik bei der CEWE Gruppe, Frank Klingenhöfer, Vorsitzender der Deutschen Bahn Region Südost, Christoph Eltze, Direktor bei REWE Digital, Michael Dahlweid, von GE Healthcare und Stefan Bihler, Direktor Digital Enterprises. Besonders interessiert waren die Besucher am Vortrag von Carsten Cramer, der über die Digitalisierung von Emotionen bei Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund sprach.

„In Deutschland sind viele Unternehmen noch in der digitalen Erkundungsphase und es wird Zeit, nach und nach in eine digitale Entscheidungsphase überzugehen. Veranstaltungen wie der bdvb-Kongress können wir als KPMG hier ideal nutzen, um die Möglichkeiten und Trends durch die Digitalisierung sowie den Mehrwert von Datenanalysen aufzuzeigen und darauf aufbauend unser Digital Readiness Assessment anzubieten. Für Unternehmen ist es essenziell sich mit der Frage nach „Digital Readiness“ strukturiert zu beschäftigen, um nicht irgendwann feststellen zu müssen, dass der Digitalisierungs-Zug tatsächlich schon abgefahren ist.

„Das Feedback der Teilnehmer auf dem bdvb-Kongress zeigt mir persönlich, dass wir hier sowohl mit unserem Studienschwerpunkt als auch mit dem Assessment auf dem richtigen Weg sind“, sagte Ennemann über den Wirtschaftskongress.

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