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CEOs von Energieversorgern setzen verstärkt auf kognitive Technologien und Datenanalyse

CEOs setzen auf kognitive Technologien und Datenanalyse

In einem sich rasant entwickelnden Umfeld sind CEOs von Energieversorgungsunternehmen in puncto Wachstum optimistisch und investieren trotz Bedenken bei der Umsetzung zunehmend in Zukunftstechnologien.

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In einem Umfeld mit einer sich rasant verändernden Kundendynamik, beispiellosem Wachstum bei den erneuerbaren Energien und einem technischen Wandel, der traditionelle Geschäftsmodelle in Frage stellt, versprechen sich CEOs globaler Energieversorger Wachstum und investieren zukunftsweisend vermehrt in neue Technologien.

„Energieversorgungsunternehmen weltweit spüren die Auswirkungen disruptiver Technologien. Von immer anspruchsvolleren Verbrauchern über Auswirkungen politischer und regulatorischer Änderungen bis hin zu Fortschritten im Bereich intelligenter Technologien mit Wirkung auf die Energieinfrastruktur – die Energiebranche steht weiter unter dem Druck, sich neu zu erfinden. Ein smarter CEO nutzt Technologie als Chance, um Innovationen in der Unternehmenskultur voranzutreiben und den Weg zur ‚Utility of the Future‘ zu ebnen“, erklärt Regina Mayor, Partnerin bei KPMG USA und Global Head of Energy and Natural Resources.

Die 74 von KPMG befragten CEOs globaler Energieversorger schauen durchaus optimistisch in die Zukunft: 

Investiert werden soll in erster Linie in:

Die Wachstumstreiber in der Energiewirtschaft sehen die Branchenexperten hauptsächlich in den Bereichen

Neben den Zielen, die Ertragskraft und Produktivität zu steigern, sollen die Investitionen vor allem die Kundennähe des Unternehmens stärken. 

Trotz eines klaren Bekenntnisses zu neuen Technologien befürchten CEOs von Energieversorgungsunternehmen auch neue Herausforderungen durch deren Nutzung.  Ihrer Meinung nach stellt die Einführung von Zukunftstechnologien die größte Herausforderung im Bereich der technischen Umsetzung dar, gefolgt von der Integration kognitiver Technologien und dem optimalen Einsatz von Datenanalysen. 

„Kognitive Technologien und robotergesteuerte Prozessautomatisierung verändern unsere Arbeitswelt grundlegend“, erklärt Michael Salcher, Partner bei KPMG Deutschland und Global Head of Power and Utilities. „Auch wenn sich die Umsetzung schwierig gestalten kann, werden die Vorteile digitaler Arbeitsabläufe immer deutlicher. Unternehmen müssen innovativer werden und die Chancen nutzen, die sich ihnen durch diese intelligenten Technologien bieten, um wettbewerbsfähig zu bleiben.“

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