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Innovationen entwickeln oder einpacken

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Der aktuelle CEO-Outlook belegt: Differenzierung und Innovationen gehen Hand in Hand

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Innovation entwickeln

Ist Innovationsfähigkeit der Schlüssel zur Differenzierung? Der aktuelle KPMG Global CEO Outlook belegt: Die meisten deutschen Unternehmen setzen zur Weiterentwicklung des Geschäftsmodells weiterhin auf Innovationen. Jedoch gehen 95 Prozent der deutschen Teilnehmer davon aus, dass ihr Unternehmen sich in den nächsten drei Jahren nicht grundlegen verändern wird. Dabei untersucht die Studie eine interessante Entwicklung: Zahlreiche europäische und amerikanische Unternehmen setzen auf Neuheiten, die das Geschäft nicht unbedingt transformieren. Innovationen dienen nicht nur für gravierende Umbrüche – sie können das Unternehmen auch flexibilisieren, für unerwartete Möglichkeiten vorbereiten. Die Disruption kann also auf beide Wege stattfinden.

Innovation bleibt eine Priorität

Erfolg haben dabei Unternehmenslenker, die veränderungsbereit sind und vorausdenken. „Die Grenzen liegen nicht bei dem, was technologisch machbar ist, sondern bei unserem Vorstellungsvermögen“, findet Philipp Ostermeier, Head of Strategy bei KPMG. Das ist vor allem wichtig, weil das technologisch Machbare sich immer schneller verändert. So werden die Möglichkeiten immer zahlreicher und die Innovationszyklen immer kürzer. War vor ein paar Jahren ein selbstfahrendes Auto noch eine Neuheit, experimentieren Hersteller jetzt schon selbstlernenden Autocomputern. „Digitalisierung is the new normal“, betont Philipp Ostermeier. „Silicon Valley wird nie aufhören sich weiterzuentwickeln – unabhängig von Brexit, Trump oder anderen politischen Entwicklungen. Zudem sind Unternehmen durch solche Faktoren sensibilisiert, sich mit technologischen Innovationen für Ungewissheiten vorzubereiten.“ Und deutsche CEOs haben die Zeichen erkannt: Innovationsfähigkeit ist eine der Top-Prioritäten ihrer Unternehmen. Auch im Umgang mit Technologien fühlen sie sich sicher – das Internet der Dinge, Plattformlösungen und neues digitales Geschäft haben Einzug gehalten.

Das Besondere am Digitalzeitalter sind die immer kürzeren Entwicklungszyklen. Der Weg von der Idee bis zur ersten funktionsfähigen Version eines Produktes dauert rund sechs Wochen. Mit der Sensibilisierung beginnt die Evaluierung: Wie innovationsfähig ist das Unternehmen schon? Wie digital ist es? Welche Möglichkeiten stehen ihm offen? Mit diesen Erkenntnissen muss das Unternehmen Customer und User Journeys durchwandern und sich in die Lage der Kunden und Nutzer hineinversetzen. Ziel ist es, konkrete Schmerzpunkte zu identifizieren, an denen Unternehmen die Anwendererfahrung verbessern können. „Da kann man beispielsweise mit einer Massendatenanalyse und dem Einsatz von Technologien, Ressourcen und Start-ups neue Perspektiven eröffnen“, erklärt Philipp Ostermeier. „Jedes Unternehmen muss seine eigenen Digitalkompetenzen entwickeln. Deshalb bieten wir das Eco-System und die Schnittstelle zum Experten: Je nach Customer oder User Journey beraten wir Unternehmen von der Konzeption ihrer Idee bis hin zur konkreten Umsetzung.“

Für deutsche Unternehmen heißt es jetzt also: Weiterhin Veränderungen begrüßen, Technologien zulassen und Innovationen entwickeln. Denn dank des technologischen Fortschritts und einer Vielzahl neuer Geschäftsmodelle sind die Möglichkeiten so zahlreich wie noch nie.

Den kompletten CEO-Outlook können Sie hier herunterladen.

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