Technologie-Atlas hilft Entscheidern im Einzelhandel | KPMG | DE
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Technologie-Atlas hilft Entscheidern

Keyfacts über Einzelhandel

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Der Kunde soll in digitalen Strukturen eingebunden werden • Technologie-Atlas verschafft Entscheidern Überblick über die relevantesten Systeme • Kunden wollen digitalen Systemen vertrauen können

Technologie-Atlas hilft Entscheidern im Einzelhandel

Der Einzelhandel steht im Epizentrum des technologischen Fortschritts. Bisher kam es den Handelsunternehmen besonders darauf an, die innerbetrieblichen Prozesse durch neue Technologien effizienter zu machen. Die Entwicklung geschah für den Kunden weitgehend unsichtbar. Jetzt geht es darum den Endverbraucher in die neuen digitalen Strukturen einzubinden. Dazu müssen Entscheider ihre Strategien überdenken und sich Orientierung verschaffen.

Welche Technologie passt zu meinem Problem

Wenn wir also von Mobile Payment, Near-Field-Communication und Augmented Reality sprechen, revolutioniert diese Technik nicht nur die Art, wie wir in Zukunft einkaufen. Sie stellt auch grundlegend die Geschäftsmodelle der Unternehmen auf die Probe. Entscheider müssen sich jetzt fragen, welche der Technologien zu ihrem Geschäftsmodell passen. Wie teuer wird die Einführung der Systeme in den Filialen? Vor allem aber müssen Entscheider ein Gespür dafür entwickeln, welche Technologie das Potenzial dazu hat, das Kauferlebnis nachhaltig zu verbessern.

Technologie-Atlas schafft Orientierung

Hier setzt der Technologie-Atlas Einzelhandel von KPMG, BITKOM, EHI Retail Institute und GS1 Germany an. Der Technologie-Atlas gibt Entscheidern das nötige Hintergrundwissen an die Hand, um sich im Technologie-Dschungel zurechtzufinden und schafft Überblick über die relevantesten Systeme.

Um im Einzelhandel auch in den nächsten Jahren im Regal ganz vorne zu stehen, ist es für die Unternehmen wichtiger denn je die Entwicklungen des Marktes vorausschauend einzuschätzen. Der Technologie-Atlas zeigt die zu beachtenden Variablen und hilft bei der Wahl der richtigen Systeme für verschiedene Geschäftsmodelle.

Doch Soft- und Hardware sind nur ein Teil der Innovationswelle. Neben den Strukturen und den Filialen müssen auch die Mitarbeiter smart werden, also ein technisches Grundverständnis für die neuen Technologien entwickeln.

90% der Verbraucher sind sichere Bestell- und Bezahlungsmöglichkeiten am wichtigsten.

Immer mehr Kunden kaufen digital ein

Der Trend ist klar: Laut der KPMG-Konsumentenstudie 2015 wird bereits im Jahr 2020 jeder Bundesbürger fast ein Viertel seiner Einkäufe online tätigen. Auch persönliche Beratung können sich bereits jetzt mehr als ein Drittel der Befragten via Internet oder Smartphone vorstellen. Gleichzeitig wächst der Wunsch nach neuen Services: Zum Beispiel standortbezogene Apps, die auf Einkaufsangebote in der Nähe hinweisen oder den Weg zum richtigen Regal navigieren.

Kunden wollen digitalen Systemen vertrauen können

Doch letztlich kann die smarte Nutzung von Kundendaten und -profilen nur dann erfolgreich sein, wenn es gelingt, Vertrauen in digitale Systeme zu schaffen. Denn: Für mehr als 90 Prozent sind nach wie vor sichere Bestell- und Bezahlmöglichkeiten das entscheidende Kaufkriterium. Und hier zeigt sich, dass bei allen smarten Geräten und Technologien nach wie vor der Kunde im Mittelpunkt aller Anstrengungen stehen muss.