CEO-Outlook 2017: Wachsen in disruptiven Zeiten | KPMG | DE

CEO Outlook 2017

CEO-Outlook 2017: Wachsen in disruptiven Zeiten

Der diesjährige CEO-Outlook zeigt: Deutsche Unternehmen vertrauen auf eigene Stärken. 95 Prozent der deutschen Entscheider glauben nicht, dass sich die von ihnen gelenkten Unternehmen in nächster Zeit verändern werden. Lesen Sie, was CEOs in Deutschland und weltweit sonst noch umtreibt.

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Trotz Disruption, Digitalisierung und dem Aufkommen neuer Technologien: Nur wenige deutsche Unternehmen gehen davon aus, dass ihr Geschäftsmodell in den nächsten Jahren bedroht ist. So lautet eines der Ergebnisse des diesjährigen CEO-Outlooks, für den KPMG weltweit bei mehr als 1.200 Top-Entscheidern aller Branchen, darunter auch 125 CEOs aus Deutschland, die Erfahrungen der letzten zwölf Monate und die Trends der Zukunft erfragt hat. 

Die Mehrheit der deutschen Entscheider geht dabei davon aus, dass Änderungen ihrer bisherigen Geschäftsmodelle insbesondere durch Innovationen zu erwarten sind. Disruptionen oder sonstige radikale Änderungen bisheriger Geschäftsprozesse stehen dabei nur für einen geringen Anteil der Befragten auf der Agenda – wie ohnehin die überwältigende Mehrheit von 95 Prozent der deutschen CEOs glaubt, dass sich die von ihnen gelenkten Unternehmen in nächster Zeit nicht verändern werden. 

Weitere Kernergebnisse im Überblick:

  • Brexit und Co.: Politische Entscheidungen der vergangenen Monate wirken sich für die Mehrheit der deutschen CEOs stärker auf das Tagesgeschäft aus als in vergangenen Jahren.
  • 83 Prozent der Entscheider hierzulande sind zuversichtlich für die Entwicklung im eigenen Land, weltweit sind es nur 79 Prozent
  • Die Wachstumsziele der nächsten Jahre wollen 83 Prozent der deutschen CEOs auf dem deutschen Markt erreichen. 
  • Einstige Wachstumsmärkte in Fernost verlieren an Bedeutung.     
  • 66 Prozent der CEOs in Deutschland haben im vergangenen Jahr ihre Investments in digitale Infrastruktur stark erhöht – und liegen damit trotzdem noch unter dem globalen Wert (72 Prozent)

Sie wollen die gesamte (englischsprachige) Studie sowie eine gesonderte Auswertung der deutschen Ergebnisse lesen?

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