Family Office Studie 2017: Anlage im Niedrigzinsumfeld

Family Office Studie 2017: Anlage im Niedrigzinsumfeld

Eine aktuelle Studie des Bayerischen Finanz Zentrums (BFZ) in Zusammenarbeit mit KPMG analysiert das Leistungsspektrum, das Anlageverhalten und die Anlagestrategie von Family Offices.

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Die Anzahl in Deutschland ansässiger der Family Offices wächst kontinuierlich. Grund hierfür ist der Anstieg des Privatvermögens sowie die unter anderem durch das Niedrigzinsumfeld gestiegene Komplexität der Vermögensanlage.

Im Markt wird vermehrt nach neuen Investitionsalternativen neben traditionellen Assetklassen wie Aktien, Anleihen und Immobilien gesucht. Immer mehr vermögende Familien professionalisieren daher ihre Vermögensverwaltung und gründen eigene Family Offices oder schließen sich sogenannten Multi Family Offices an. Begleitend arbeiten viele Family Offices an einer Professionalisierung ihrer Struktur und der Einführung von Compliance-Prozessen.

Die aktuelle Studie „Family Office Studie 2016/17“ zeigt, dass die Mehrheit der Family Offices den Kapitalerhalt als oberstes Anlageziel anstrebt. Wichtig ist ihnen dabei auch, Rendite zu erwirtschaften (25 Prozent) und einen konstanten Cash-Flow zu erzielen (14 Prozent).

  • Family Offices gelten als Investoren, die langfristig planen. Die aktuelle Untersuchung bestätigt das aber nur zum Teil. Immerhin ein Viertel der Befragten gibt an, für die Anlageentscheidungen nur einen Zeitraum von einem Jahr zugrunde zu legen. Und jedes fünfte Family Office hat einen Anlagehorizont von zwei Jahren.
  • Family Offices erwarten steigende Inflation und Leitzinsen für die USA, für die Eurozone sehen sie dagegen mehrheitlich keine Änderung.
  • Family Offices stehen bei der Auseinandersetzung mit dem Investmentsteuerreformgesetz noch ganz am Anfang. Nur eine Minderheit der Befragten leitet daraus bislang Handlungsbedarf ab.

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