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Forensische Datenanalyse

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Eine aktuelle KPMG-Publikation zeigt auf, wie Unternehmen forensische Datenanalysen zur Aufdeckung von Betrugsfällen nutzen können

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Jedes dritte Unternehmen in Deutschland ist bereits Opfer wirtschaftskrimineller Handlungen geworden – das ist eines der Ergebnisse der jüngsten KPMG-Studie zu Wirtschaftskriminalität. Um ungewöhnliche oder verdächtige Vorgänge aufzuklären, setzen deshalb immer mehr Unternehmen auf forensische Datenanalysen. Hierbei ist es durch die gezielte und strukturierte Auswertung großer Datenmengen möglich, Auffälligkeiten in Buchungsvorgängen zu erkennen – und auf diese Weise Unregelmäßigkeiten nachzugehen.

Wirtschaftskriminelle Handlungen belasten das Vertrauen innerhalb eines Unternehmens sowie das Vertrauen, das Stakeholder sowie die interessierte Öffentlichkeit einem Unternehmen entgegenbringen. Das wechselseitig vorhandene Gefühl absoluter Zuverlässigkeit ist aber ein wesentlicher Punkt aller geschäftlichen Aktivitäten. Das gilt auch für das Vertrauen, das Unternehmen in die Belastbarkeit forensischer Datenanalysen haben müssen – und führt letztlich zu hohen Ansprüchen an die Qualität der erhobenen und ausgewerteten Daten. 

In der vorliegenden Publikation erfahren Sie, worauf es bei der Datenanalyse ankommt – und wie Datenanalysen dabei helfen können, verloren gegangenes Vertrauen wieder herzustellen.  

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Studie: "Forensische Datenanalyen als wirksames Mittel zur Aufdeckung von Betrugsfällen"

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