Disruptive Technologien verändern die Medienbranche | KPMG | DE

Disruptive Technologien verändern die Medienbranche

Disruptive Technologien verändern die Medienbranche

KPMG und ein unabhängiges Analystenhaus haben in einer internationalen Studie 580 Entscheider von Medienunternehmen gefragt, inwieweit smarte Technologien bestehende Geschäftsmodelle beeinflussen, und wie sie die Branche verändern.

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Mobile-Technologien, Cloud-Lösungen, Big Data und Social Media - die daraus resultierenden Veränderungen haben die Medienbranche längst erreicht. So überrascht es nicht, dass Führungskräfte von Medienunternehmen die Notwendigkeit erkannt haben, die fundamentalen Veränderungen in der Branche mit ihrer Unternehmenskultur und neuen Kompetenzen zusammenzubringen, um langfristig erfolgreich am Markt zu bestehen. 

Die Ergebnisse des globalen Reports machen deutlich, dass Medienunternehmen zwar auf einem guten Weg sind, wenn es darum geht, mit Hilfe der neuen Technologien Produkte und Services zu optimieren. Ebenso zeigt sich aber, dass bestimmte Hindernisse noch überwunden werden müssen, um das Potenzial der disruptiven Entwicklungen vollends nutzen zu können. 

An der Befragung nahmen insgesamt 580 Führungskräfte von Medienunternehmen aus 16 Ländern teil, darunter 30 deutsche Medienunternehmen.

Verbesserung von Kundenbindung und Produktqualität

Dennoch: Die Ergebnisse der Studie zeigen einen überwiegenden Optimismus gegenüber neuen Technologien wie das Internet der Dinge oder Cloud Computing. So gehen rund 66 Prozent der Entscheider in deutschen Medienunternehmen davon aus, dass der Einsatz disruptiver Technologien die Unternehmensperformance positiv beeinflusst.

Infografik: Wichtige Trends der Befragungsergebnisse

Laut Befragung wird von innovativen Technologien in erster Linie erwartet, dass sie die Kundenloyalität steigern und die Produktqualität verbessern. Knapp 67 Prozent der deutschen Befragten sehen mobile Technologien, das Internet der Dinge und On-demand-Marketplace-Plattformen als wichtige Instrumente, um die Kundenbindung zu erhöhen. Ebenfalls 67 Prozent versprechen sich durch den Einsatz eine verbesserte Qualität ihrer Produkte und Services. Im Hinblick auf das operative Geschäft erwarten rund 63 Prozent, dass Technologien sie vor allem darin unterstützen, die Produktivität zu steigern. 

Medienunternehmen investieren in Cloud-Dienste, Mobile und Social Media 

Die Ergebnisse zeigen darüber hinaus, dass Investitionen aktuell hauptsächlich in Cloud-Dienste (90 Prozent), Mobile (80 Prozent) und Social Media (77 Prozent) fließen. Die meisten deutschen Medienunternehmen geben diese Bereiche als strategische und signifikante Investitionsfelder an.

Benchmarking sowie Wettbewerbsanalysen sind laut Untersuchung entscheidende Orientierungshilfen, wenn es darum geht, relevante Bereiche für das Unternehmen zu identifizieren, auf die sich Investitionen beschränken sollten.

Welche Technologien den größten Einfluss auf das Mediengeschäft haben und vor welchen Herausforderungen die Unternehmen stehen, lesen Sie hier in der Studie.

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