Consumer Barometer - 3/2014 - Fashion Cross Channel | KPMG | DE
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Consumer Barometer Ausgabe 3/2014 - Thema: Fashion-Cross-Channel

Consumer Barometer 3/2014 - Fashion-Cross-Channel

Die Schuhe online bestellen und im Geschäft anprobieren oder abholen: Ein Beispiel, wie eine gelungene Verzahnung von stationärem und Online-Angebot von Fashion-Anbietern aussehen kann. Das aktuelle Consumer-Barometer zeigt: Fashion-Käufer wünschen sich mehr Cross-Channel-Service.

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Eine besondere Rolle nimmt dabei das Verkaufspersonal ein: Beim Kauf von Kleidung, Schuhen und Accessoires sucht mehr als die Hälfte der Konsumenten zuerst den Kontakt zum Verkäufer, wenn ein gewünschter Artikel auf der Fläche vergriffen ist. Der Praxistest zeigt jedoch: Die Lösungskompetenz des Personals lässt häufig zu wünschen übrig.

In einem Drittel der Fälle wurde den Befragten lediglich mitgeteilt, der Artikel sei im Modegeschäft nicht mehr erhältlich. Nur jeder zehnte Verkäufer machte den Kunden auf den hauseigenen Online-Shop aufmerksam. Hier gehen potenzielle Online-Umsätze verloren: Denn 40 Prozent der Kunden suchen den vergriffenen Artikel später im Internet – zwei Drittel von ihnen wählen jedoch einen Online-Shop der Konkurrenz (68 Prozent).

„Multi-Channel-Anbieter sind in der Modebranche klar im Vorteil – vorausgesetzt, die Kunden werden auch auf die jeweiligen Alternativen des Angebots hingewiesen“, so Mark Sievers, Head of Consumer Markets bei KPMG.

Welche Anforderungen Filialmitarbeiter noch erfüllen sollten, damit die Umsätze im Unternehmen gehalten werden und weitere Ergebnisse der Umfrage, erfahren sie hier.

Das Consumer Barometer von KPMG beleuchtet alle drei Monate Entwicklungen, Trends und Treiber im Handel und Konsumgütermarkt. Auf Basis vierteljährlicher, gemeinsamer Konsumentenbefragungen von KPMG und dem Kölner Institut für Handelsforschung werden Trends im Handel und Konsumentenverhalten analysiert. Die repräsentative Kurzstudie stützt sich dabei auf die Online-Befragung von rund 500 Konsumenten.

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