Digitaler Wandel der Fertigungsindustrie: Umdenken ist gefragt

Digitaler Wandel der Fertigungsindustrie

Die Studie „Zeit zum mutigen Handeln - Digitale Transformation der Fertigungsindustrie“ zeigt, dass disruptive Technologien immer stärker Einfluss auf das Kundenverhalten nehmen. Individualisierte Produkte rücken dabei in den Fokus.

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Steigender Innovationsdruck, Wettbewerbsdruck durch neue Player und eine zunehmende  Individualisierung in der Produktion – dies sind nur einige der Entwicklungen, die derzeit in der Fertigungsindustrie zu beobachten sind. Oftmals handelt es sich dabei um Megatrends, resultierend aus der rasant verlaufenden Digitalisierung unseres Alltags, welche das Kundenverhalten immer stärker beeinflusst. Ändern sich die Bedürfnisse der Kunden, ändern sich auch die Anforderungen an die Fertigungsindustrie. Und dies in immer kürzeren Abständen. Doch wie können die Unternehmen der Branche darauf reagieren?

KPMG hat zusammen mit Kantar Emnid im Zeitraum zwischen April und Mai 2016 deutschlandweit insgesamt 151 Geschäftsführer, Inhaber, Vorstandsvorsitzende und Abteilungsleiter von Unternehmen zu ihrer Sicht auf die digitale Transformation im verarbeitenden Gewerbe befragt. Davon stammten allein 76 aus der Fertigungsindustrie. Ziel war es, einen Überblick zu erhalten, wie sich die Digitalisierung auf die Branche auswirkt, welche Vorteile sich für einzelne Unternehmen ergeben und wie die Branche dem Innovationsdruck begegnet. Das Resultat ist ein umfassendes Bild über den Wandel im Kundenverhalten, von Geschäftsbeziehungen und Wertschöpfungsketten, sowie zu einschneidenden technischen Neuerungen, welche das wirtschaftliche Umfeld bestimmen werden.

Es zeigt sich, dass Unternehmen um zukunftsfähig zu bleiben, in kundengetriebenen Märkten mit einem stark steigenden Innovationsdruck, immer schnelleren Produktlebenszyklen, kürzeren Auftragsvorlaufzeiten und wachsenden Produktvarianten Schritt halten müssen. Es reicht nicht mehr aus, nur schneller und flexibler zu reagieren, Ressourcen effizienter einzusetzen und die Produktionsqualität zu erhöhen. Denn die Kundenwünsche werden immer individueller. Digitalisierungs- und Transformationsstrategien, Vernetzung und Datenanalysemethoden sind mittlerweile vertrautes Vokabular. Antworten und Lösungen auf den Anpassungsdruck sollen Industrie 4.0, cyber-physische Produktionssysteme, Nanotechnologie, Virtual Reality oder wissensbasierte Systeme liefern. Viele Schlagworte – aber was verbirgt sich dahinter und was ist für das eigene Unternehmen wichtig? Welche Weichen müssen heute für eine erfolgreiche Zukunft gestellt werden?

Einen Blick auf die Zukunft werfen und sehen, vor welchen Herausforderungen auch andere Unternehmen stehen und wie man mit diesen umgehen kann – lesen Sie hierzu die aktuelle KPMG Studie „Zeit zum mutigen Handeln - Digitale Transformation der Fertigungsindustrie“.

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Studie: "Zeit zum mutigen Handeln - Digitale Transformation der Fertigungsindustrie"

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