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An alles gedacht beim Sourcing?

An alles gedacht beim Sourcing?

Welchen Herausforderungen sich Banken stellen sollten, um die aufsichtsrechtlichen Anforderungen von Auslagerungen zu erfüllen, zeigt ein aktuelles KPMG-Whitepaper.

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Das Jahr 2017 dürfte spannend werden für die Beschäftigten im Auslagerungsmanagement einer Bank. Denn die Bankenaufsicht hat einen Entwurf zur neuen, fünften Novelle der Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk-Novelle) veröffentlicht, die noch dieses Jahr verabschiedet werden soll. Der Grund: In vielen Fällen wurden die Anforderungen der Aufsicht in der Vergangenheit nur unzureichend umgesetzt. 

Diese strengen Neuregelungen dienen dazu, die Risiken der Banken zu überwachen und zu steuern. Mit der nun geplanten fünften MaRisk-Novelle sollen wesentliche Themenfelder konkretisiert und erweitert werden – darunter auch die geltenden Anforderungen an Auslagerungen für Risikokonzentrationen, Weiterverlagerungen, den Umgang mit Software und für den Aufbau eines zentralen Auslagerungsmanagements. 

Doch was bedeuten diese Neuregelungen konkret für Banken? Das Whitepaper „An alles gedacht? Herausforderungen bei der Erfüllung der aufsichtsrechtlichen  Anforderungen von Auflagen“, gibt Hilfestellung dabei, worauf zu achten ist und zeigt, was sich durch die neue MaRisk-Novelle ändert. Hierzu werden die gesetzlichen Rahmenbedingungen sowie die daraus abgeleiteten Anforderungen an das Auslagerungsmanagement in Finanzinstituten dargestellt. Insbesondere die aufsichtsrechtlichen Anforderungen werden mit Beobachtungen zu typischen Feststellungen aus der Praxis verdeutlicht – angefangen bei einer unzureichenden Auslagerungsstrategie bis hin zu gravierenden Lücken in der schriftlich fixierten Ordnung.

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