Internet der Dinge: Sicherheit als Herausforderung und Wettbewerbsvorteil

Sicherheit im Internet der Dinge

Im Markt des Internet of Things (IoT) bringen sich immer mehr Tech-Firmen und Anbieter in Stellung. Es herrscht Goldgräberstimmung. Vor welchen Herausforderungen die Pioniere stehen und wie sie im Markt Wettbewerbsvorteile kreieren, beschreibt das neue KPMG-White Paper.

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Die Welt der vernetzten Dinge entwickelt sich international sowie deutschlandweit zu einem milliardenschweren Wachstumsmarkt. Durch das Internet of Things werden Fabriken, Wohnungen, Autos und sogar ganze Städte miteinander vernetzt. Es verspricht enorme Effizienzsteigerungen und Kostensenkungen für Verbraucher und Unternehmen.

Allerdings sind damit auch Risiken verbunden – von Datendiebstahl und Serviceunterbrechungen, bis hin zum Verlust der Kontrolle über das Gerät. Für Anbieter gilt es daher verantwortungsbewusst mit den persönlichen Daten der Kunden umzugehen, um deren Vertrauen nicht aufs Spiel zu setzen: „Am sichersten sind die Daten, die nicht gesammelt werden. Allerdings entgeht uns damit ein noch viel größerer Nutzen.“, sagt Peter Heidkamp, Head of Technology bei KPMG.

Wachsender Bedarf an Rahmenbedingungen

Der wachsende Bedarf an Rahmenbedingungen setzt ein schnelles Handeln der Politik, der Industrie und der Anbieter in Sachen Sicherheit, Datenschutz und Vertrauen voraus. Zu dem Schluss kommt das neue KPMG-Whitepaper „Sicherheit im Internet der Dinge“. Es stützt sich dabei auf Aussagen von rund 100 Unternehmen einer globalen KPMG-Studie „Security and the IoT Ecosystem“.

„Noch ist das Internet of Things ein virtueller Wilder Westen“, sagt Marko Vogel, Director Cyber Security bei KPMG. Es fehlen verlässliche, international anerkannte Standards. „Regulierung und Sicherheitsvorgaben sind ein zweischneidiges Schwert. Einerseits machen sie es erforderlich, dass Organisationen in die Umsetzung und Einhaltung der Vorgaben investieren, andererseits verschaffen sie Klarheit bezüglich dessen, was nicht akzeptiert wird. Somit schaffen sie eine gewisse Planungssicherheit“, so Marko Vogel. 

Die Studie zeigt auch: Die Mehrheit der Kunden der befragten Unternehmen die potenziellen Gefahren bezüglich Cyber Security nicht richtig einschätzen. Sie sind somit nicht gewillt, zusätzliche Kosten für Sicherheit auf sich zu nehmen. 

Vorreitern winkt deutlicher Wettbewerbsvorteil

Dennoch, 89 Prozent der Befragten sind überzeugt, dass Vorreiter in der Umsetzung des Internet of Things einen deutlichen Wettbewerbsvorteil am Markt haben. Spannend ist der Markt auch, weil neben den großen IT-Playern auch die klassischen Industriekonzerne mitmischen möchten, wenn es darum geht, Anteile zu gewinnen. Hinzu kommen viele spezialisierte Anbieter und Start-ups. 

Wie die Märkte in Zukunft aufgeteilt werden, welche Rolle Partnerschaften dabei spielen und wie sich Unternehmen für den Trend rüsten, lesen Sie hier:

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