Schutz kritischer Infrastrukturen auf nationaler und EU-Ebene

Schutz kritischer Infrastrukturen

In den vergangenen Jahren hat der Gesetzgeber zunehmend die Notwendigkeit für den Schutz kritischer Informationsinfrastrukturen erkannt. Im Rahmen der Digitalen Agenda des Europäischen Rats hat die EU-Kommission eine Richtlinie für Netz- und Informationssicherheit (Network and Information Security Directive, kurz NIS Directive) entwickelt. Sie zielt darauf ab, in allen EU-Staaten ein gleichmäßig hohes Niveau der Cybersicherheit zu erreichen, und wird in Deutschland durch das IT-Sicherheitsgesetz umgesetzt.

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Im Vorfeld dieser regulatorischen Entwicklungen haben die Europäische Agentur für Netz- und Informationssicherheit (ENISA) sowie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) verschiedene Studien durchgeführt, um kritische Informationsinfrastrukturen zu identifizieren und in ihrer Funktionsweise und Bedeutung zu analysieren. KPMG hat maßgeblich an den Studienarbeiten mitgewirkt und im Zuge dessen zahlreiche Unternehmen und Betreiber kritischer Infrastrukturen befragt.

Hier finden Sie die Studie der ENISA zur Bestandsaufnahme, Analyse und Empfehlung für den Schutz kritischer Informationsinfrastrukturen: 

Die zentralen Ergebnisse der Studie hat KPMG hier zusammengefasst.

Gemeinsam mit der Bitkom hat KPMG die Entwurfsphase des IT-Sicherheitsgesetzes begleitet und die Folgen für die deutsche Wirtschaft abgeschätzt:

Darüber hinaus hat KPMG für das BSI fünf der acht ausgeschriebenen KRITIS-Sektorstudien erstellt und u.a. Sektor- und Branchenstrukturen, kritische Versorgungsdienstleistungen, die IT-Abhängigkeit der Dienstleistungen sowie den aktuellen Stand der Cybersicherheit analysiert.

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