KPMG Fashion Art Business Talks

KPMG Fashion Art Business Talks

Als bedeutende Plattform für Themen des Modehandels treiben die KPMG Fashion Art Business Talks einen engen Austausch in und um die Fashion Community an.

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Modepuppen

Digitalisierung, Vertikalisierung, Nachhaltigkeit - die Modebranche unterliegt in besonderem Maße einem umfassen Strukturwandel.  Wie erfolgreich einzelne Modeunternehmen künftig am Markt sein werden, hängt unter anderem stark davon ab, wie schnell es ihnen gelingt, diese Themen in Einklang mit dem aktuellen Geschäftsmodell weiterzuentwickeln.

Durch die Kooperation mit ausgewählten Partnern will KPMG Diskussionen, Kooperationen und Business Netzwerke in der Berliner Modeszene vorantreiben, fördern. Leidenschaft und echte Lösungen – dass das Markenversprechen von KPMG gelebte Realität ist, beweist das Format „Fashion Art Business Talks“ (FAB), das Sebastian Paas, Partner und Modeexperte bei KPMG, mit Abury-Gründerin Andrea Kolb 2015 initiiert hat.

Die Idee dahinter: Expertenwissen in inspirierendem Umfeld mit Business-Networking zu verknüpfen. Zielgruppe sind wichtige Multiplikatoren, Influencer und Entscheider aus dem Fashion-Markt, darunter Designer, Branchenexperten, Händler, Start-Ups, Modeschulen und Blogger. Der vernetzte Austausch auf Augenhöhe stärkt dabei Vertrauen und schafft Werte. 

Mehr als 3.700 Modeunternehmer sind in Berlin ansässig und erwirtschaften einen Gesamtumsatz von mehr als zwei Milliarden Euro. Darunter nicht nur viel etablierte Marken, sondern auch Start-ups und junge Fashion-Labels.

KPMG unterstützt innovative Unternehmen aus der Modeindustrie und Nachwuchsdesigner mit den Dienstleistungen, die sie brauchen. Zielorientiert und partnerschaftlich unterstützen wir sie mit Beratungsdienstleitungen im Bereich Digitalisierung, Gründung und Unternehmensentwicklung. 

Langfristiges Ziel der Fashion Art Business Talks ist es, ein interdisziplinäres Netzwerk aufzubauen und einen engeren Austausch der Fashion-Entrepreneurs mit Technologiefirmen, Investoren oder auch der Politik zu gewährleisten.

Ein gelungenes Beispiel, das zeigt, wie gut etwa Mode und Technologie zusammenpassen, sind die  FAB-Talks mit dem Schwerpunkt „Virtual / Augmented Reality“ vom November 2016 in Berlin. „Durch virtuelle Showrooms, Popup-Stores und Runways etwa entstehen aktuell tolle neue Möglichkeiten“, erklärt Sebastian Paas. „Genau diese Formate braucht es, um neue Einkaufserlebnisse zu schaffen und gleichzeitig Kosten zu senken.“

Und auch diese FAB-Talks waren ein voller Erfolg: 

  • Modeszene Berlin – Der 10-Punkte-Plan - Juli 2016; Stue Hotel, Berlin; Führung durch die Kunst- und Designsammlung, Workshop: 10-Punkte-Plan für Berlin 
  • Studie Fashion 2025: Exklusive Insights & Bedeutung für die Berliner Fashion-Szene - Februar 2016; C/O Berlin, Berlin; Führung durch die aktuelle Ausstellung, Talks und Diskussion 
  • Fashion + Business: A Love-Hate Relationship? - Dezember 2015; C/O Berlin, Berlin; Führung durch die aktuelle Ausstellung, Talks und Diskussionen 
  • Fashion und Digital – Quo vadis? - Oktober 2015; Google Deutschland, Berlin; Führung durch die Berliner Clubszene - Talks und Diskussionen 
  • Artstyle – Wie Kunst und Mode sich inspirieren - Juli 2015; Bauhaus Archiv, Berlin; Führung durch das Bauhaus Archiv, Talks und Diskussionen, Fashion Show, Networking + Party bei KPMG 
  • Fashiontrend „Gutes Gewissen“: Vom Geschäft mit der Ethik in der Mode - April 2015; Botschaft des Königreichs Marokko, Berlin; Führung durch die Ausstellung, Talks und Diskussionen

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