Bankkosten signifikant senken: KPMG schließt Kooperation mit Vallstein

KPMG schließt Kooperation mit Vallstein

Die wenigsten Unternehmen wissen, wieviel sie jedes Jahr an Gebühren bzw. offenen oder versteckten Kosten an ihre Banken zahlen. Und selbst wenn die Transparenz hierüber hergestellt ist, ist damit immer noch nicht die Frage beantwortet, ob das, was in Summe an ein einzelnes Bankhaus gezahlt wird, auch angemessen ist. Um die Beantwortung dieser beiden Fragen zu ermöglichen, hat KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mit Vallstein BV aus den Niederlanden eine Kooperation geschlossen.

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Vallstein ist einer der führenden Anbieter von Bank Fee Benchmarking Software und seit 15 Jahren auf diesem Gebiet erfolgreich tätig, allerdings bisher weniger im deutschen Markt bekannt. Mit WalletSizing® bietet Vallstein eine SaaS-Lösung an, mit der Unternehmen nun zum ersten Mal die Möglichkeit haben, die Angemessenheit der Gesamtvergütung für eine Bank zu ermitteln. 

Möglich wird dies über die Ermittlung der Rendite auf das Risikokapital, welches die Bank nach Basel II bzw. Basel III für die Summe sämtlicher Dienstleistungen oder Produkte bei einem Unternehmen erzielt. „Unsere Software enthält komplexe Algorithmen und Berechnungen auf Basis der Basel II- und Basel III-Regelungen und zwar für jede Dienstleistung und jedes Produkt“, so Hugo van Wijk, Geschäftsführer von Vallstein und ergänzt: „Wenn die seitens der Banken kommunizierte erwartete Rendite auf das Risikokapital rund 20% beträgt und das, was das Unternehmen zahlt, deutlich darüber liegt, dann wird unmittelbar deutlich, wo der Hebel sitzt. WalletSizing® bringt zudem Transparenz und Objektivität in die Diskussion, ob eine Gebühren- oder Risiko-Spread-Erhöhung tatsächlich durch eine höhere Eigenkapitalhinterlegung begründet werden kann.“

„Wir wissen, dass die gesamten Bankkosten in Unternehmen zwischen 0,02% und 2% des Umsatzes betragen und wir anhand von Erfahrungswerten davon ausgehen können, dass diese Kosten mit Hilfe der Analyse-Ergebnisse aus WalletSizing® um rund 10% gesenkt werden können. Daran wird deutlich, welches enorme Potenzial hier für die Unternehmen schlummert. Dabei ist die klassische Bank Fee-Analyse der erste wichtige Schritt auf dem Weg zum vollumfänglichen WalletSizing Benchmarking“, sagt Carsten Jäkel, Partner bei KPMG für Finanz- und Treasury-Management.

Mit WalletSizing® bekommen Unternehmen zudem ein Werkzeug zur Verfügung gestellt, mit dem sie ihr Bank Relationship Management eigenständig und damit kontinuierlich und nachhaltig vornehmen können. Vorbei die Zeiten aufwändiger einmaliger Datenerhebungen und anschließender begrenzter Analysemöglichkeiten. „WalletSizing® bringt Unternehmen nicht nur auf wirkliche Augenhöhe für Bankengespräche“, so Carsten Jäkel, „sondern es verschafft einen strategischen Vorteil: Banken wissen in der Regel nicht wie groß das Wallet ihrer Kunden bzw. wie hoch die erzielte Rendite auf das erforderliche Risikokapital ist.“

KPMG berät ihre Mandanten zu den Themen Wallet Sizing und Bank Relationship Management und verfügt über in der Vallstein-Lösung entsprechend geschulte Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie in Kürze auf unserer Homepage oder wenden Sie sich direkt an Carsten Jäkel.

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