Schuldenbremse: Wie Kommunen ihre Infrastrukturfinanzierung optimieren können

Infrastrukturfinanzierung für Kommunen

In vier Jahren gilt für alle Bundesländer die grundgesetzlich verankerte Schuldenbremse, die eine Null-Netto-Neuverschuldung festschreibt. Was bedeutet das für die Finanzlage der Kommunen?

Anprechpartner

Bereichsvorstand Öffentlicher Sektor

KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Kontakt

Verwandte Inhalte

Schuldenbremse für die Kommunen

Laut dem kommunalen Finanzreport der Bertelsmann-Stiftung haben drei Viertel der Kommunen ihre Neuverschuldung zwar im Griff, doch ein Viertel ist nach wie vor auf große Kredite angewiesen. Das gilt besonders für strukturschwache Regionen. Sie sind gezwungen, ihre Investitionen drastisch zu kürzen, um die Pflichtaufgaben der öffentlichen Hand überhaupt noch gewährleisten zu können. Doch der Investitionsrahmen ist speziell dort stark eingeschränkt. Zwischen der Schaffung von Spielräumen und nachhaltiger Zukunftsvorsorge zeige sich, dass es bei der Finanzierung von Investitionen nicht den Königsweg gibt, schreibt Matthias Oberndörfer, Bereichsvorstand Öffentlicher Sektor in Treffpunkt Kommune, dem Serviceportal der Fachzeitschrift „der gemeinderat“.

Das Ziel müsse sein, die Pflichtaufgaben im kommunalen Bereich weiter erfüllen und gleichzeitig notwendige Investitionen in die Infrastruktur sicherstellen zu können. Nur so könne eine positive wirtschaftliche Entwicklung und damit eine Stärkung der Kommunalfinanzen dank steigender Einnahmen überhaupt nachhaltig ermöglicht werden. Welche Möglichkeiten die Finanzierung öffentlicher Investitionen bestehen, lesen Sie hier in seinem Gastbeitrag.

So kontaktieren Sie uns

 

Angebotsanfrage (RFP)

 

Absenden

KPMG's neue digitale Plattform

KPMG's neue digitale Plattform