Kapitalmanagement im globalen Telekommunikationssektor

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Telekommunikationsunternehmen werden zwischen 2014 und 2019 schätzungsweise zwei Billionen US-Dollar für Investitionsprojekte ausgeben, um die Herausforderung des technologischen Wandels, die unersättliche Nachfrage nach Daten und den intensiven Wettbewerb durch bestehende und neue Akteure zu bewältigen. 

Dadurch werden erhebliche Investitionen in Technologien der nächsten Generation, neue Märkte, innovative Produkte und Dienstleistungen, strategische Allianzen und neue Geschäftsmodelle freigesetzt. Das Kapitalmanagement in diesem Umfeld erfordert die richtige Gewichtung von Investitionen, um den langfristigen Shareholder Value zu maximieren. Dazu muss sichergestellt werden, dass Ausgaben auf Strategie und Marktnachfrage ausgerichtet sind.

KPMG analysiert in dieser Studie, wie Telekommunikationsunternehmen ihre Kapitalressourcen managen; gibt Einblicke in führende Praktiken und neue Trends; vergleicht Praktiken mit anderen kapitalintensiven Branchen (Bergbau, Versorgungsbranche und Bauwesen) und deckt Möglichkeiten zur Entwicklung von Praktiken innerhalb Ihres Unternehmens auf.

Studie 2015 zu führenden Praktiken und neuen Trends

KPMG hat einige der weltweit führenden Telekommunikationsunternehmen aus Europa, dem Nahen Osten und Afrika, dem asiatisch-pazifischen Raum und Nord-/Südamerika befragt, um festzustellen, wie effektiv sie Kapitalinvestitionen managen. Die Ergebnisse werden im Hinblick darauf bewertet, wie führende Praktiken im Kapitalmanagement derzeit wahrgenommen werden, und durch die fundierte Meinung von KPMG-Branchenspezialisten und wissenschaftlichen Experten ergänzt.

Obwohl wir festgestellt haben, dass im Allgemeinen eine solide Governance und Kapitalplanung unter Leitung des Finanzvorstands vorlag und Kapital für strategisch wichtige Investitionen in der Regel priorisiert wurde, gab es zahlreiche Bereiche mit Optimierungsbedarf:

  • eine Minderheit verknüpft die Kapitalmanagement-Performance mit Leistungsanreizen für Führungskräfte
  • die Mehrheit der Unternehmen benötigt mehr als drei Monate für die Fertigstellung eines Kapitalplans
  • vielen Unternehmen mangelt es bei Investitionen an Flexibilität und sie verfügen über keine Sicherheitsreserven
  • weniger als die Hälfte der Business Cases beinhaltet nicht-finanzielle Hindernisse
  • bei der Bewertung von nicht-strategischen oder unrentablen Projekten, die begrenztes Kapital aufbrauchen, wurde nicht präzise genug vorgegangen 
  • nur wenige Unternehmen nehmen vollständig unabhängige Überprüfungen nach Abschluss der Durchführungsphase vor

Grundsätze des Kapitalmanagements 

Unsere Studie bewertet führende Praktiken und entstehende Trends in sechs Schlüsselbereichen des Kapitalmanagements:

  • Governance
  • Kapitalplanung
  • Bewertung und Priorisierung von Investitionen
  • Kapitalallokation
  • Investment-Performance
  • Kapitalrückfluss

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