Kompendium Industrie 4.0: Luft nach oben in Sachen Rechtsrahmen

Kompendium Industrie 4.0

Digitale Plattformen kennen keine Grenzen. Wir brauchen daher einen Paradigmenwechsel im Vertragssrecht, um der globalen Ausrichtung vieler Unternehmen gerecht zu werden.

Ihr Ansprechpartner

Bereichsvorstand Öffentlicher Sektor

KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Kontakt

Verwandte Inhalte

Bergsteiger am Eishang

Unternehmen, deren Marktplatz das Internet ist, denken global. Doch noch heute gilt: Andere Ländere, andere Sitten. Deshalb ist es umso wichtiger, küntig einen internationalen Rechtsrahmen zu schaffen, um Betreibern digitaler Plattformen die nötige Rechtssicherheit zu bieten.

Fatal wäre es, würden wir sie bei der Arbeit behindern und so über kurz oder lang Werte vernichten. Gemeint ist, dass diese internationale Ausrichtung des Vertragsrecht auf die individuellen Ansprüche der digitalen Plattformen angepasst ist. Diese sind nämlich eben so verschieden, auch wenn sie unter einem Fachbegriff firmieren.

Der Gesetzgeber hat in der Vergangenheit bereits versucht, auf Entwicklungen und Trends im digitalen Zeitalter gebührend zu reagieren und einen rechtlichen Rahmen zu schaffen.

Allerdings lag er mit seinen Prognosen durchaus nicht immer richtig, wie das Beispiel der digitalen Signatur zeigt. Der Gesetzgeber hatte die elektronische Unterschrift als „Beitrag zur Akzeptanz der neuen Informations- und Kommunikationstechnologien im täglichen Rechts- und Geschäftsverkehr“ gesehen und sich hiervon „eine erhebliche Effizienzsteigerung der Verwaltungen in Wirtschaft und Behörden“ versprochen.

Gastbeitrag Kompendium Industrie 4.0

Was sich in Zukunft ändern muss und wie diese Änderung aussehen kann, hat Mathias Oberndörfer in einem Fachartikel zum Kompendium Industrie 4.0 zusammengefasst.

So kontaktieren Sie uns

 

Angebotsanfrage (RFP)

 

Absenden

KPMG's neue digitale Plattform

KPMG's neue digitale Plattform