Ist Ihr Unternehmen fit für die digitale Zukunft?

Fit für die digitale Zukunft?

Die fortschreitende Digitalisierung setzt etablierte Geschäftsmodelle und nahezu alle Prozesse zunehmend unter Druck – von Kommunikation und Recruiting bis hin zum Geschäftsmodell oder sogar den eigenen Produkten. Auf der anderen Seite bietet sie auch jede Menge Chancen. Um hier den Anschluss zu behalten und die richtigen Maßnahmen zu finden, ist es zunächst entscheidend, die Ausgangslage korrekt einzuschätzen. Dafür gibt es das Digital Readiness Assessment (DRA) von KPMG.

Ansprechpartner

Partner, Innovation & Strategic Growth Initiatives

KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Kontakt

Verwandte Inhalte

DRA Grafik

Erfolgreiche Unternehmer stellen sich ständig die Frage, wo ihre Firma Potenziale nutzt, wo Verbesserungsbedarf besteht und welche Maßnahmen abgeleitet werden müssen. „Doch hier mangelt es oft an validen Daten“, beschreibt Henning Bauwe, Partner bei KPMG, seine Erfahrungen. Mit Crowd-basierten Analysetools  unterstützt er Unternehmen bei der Bewältigung von Herausforderungen, die sich durch die digitale Transformation ergeben. „Wichtig ist dabei aus unserer Sicht vor allem, die richtigen Schlüsse vom Ausgangspunkt her zu ziehen und nicht wild drauf los zu verändern“, erklärt sein Kollege Torsten Günzel, Senior Manager Innovation bei KPMG.

 

Ausgangslage korrekt bestimmen

Diesen Ausgangspunkt einzuschätzen, stellt viele Manager heute vor große Herausforderungen. Schließlich prasseln von allen Seiten Ideen und Vorschläge auf sie ein. Doch welche nimmt man an und was ist für das eigene Unternehmen vielleicht überhaupt nicht relevant? „Für die richtigen Schlüsse, sollte man sieben Dimensionen betrachten: Digital Strategy, Digital Governance, Digital Culture, Digital Customers & Channels, Digital Organization & Process, Technology Management und Digital People & Capabilities“, so Henning Bauwe. „Eine Möglichkeit besteht dafür zum Beispiel im KPMG Digital Readiness Assessment, das den Reifegrad der Transformation eines Unternehmens in diesen sieben Dimensionen untersucht. Neben der eigenen Wahrnehmung der Ausgangslage ist es zudem wichtig, sich im Vergleich zu neuen  Mitbewerbern aus anderen Industrien und der traditionellen Branche zu beurteilen. Bei Konferenzen war besonders dieser Aspekt gefragt“, sagt Henning Bauwe. Denn: Nach der Beurteilung der Ausgangslage folgen die weiteren Schritte, die angegangen werden müssen um die Performance weiter zu verbessern.

 

Mitarbeiter früh in den Prozess einbinden

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, die Wissensträger hierarchie- und funktionsübergreifend  schon früh in den Prozess der digitalen Transformation mit einzubeziehen. „So kann Unternehmenskompetenz genutzt werden und bei den Kolleginnen und Kollegen wächst die Akzeptanz für spätere Maßnahmen“, erklärt Torsten Günzel. Die Analyse sollte daher so ausgelegt sein, dass möglichst viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Perspektiven von Beginn an in das Projekt eingebunden sind. „Denn wer Mitsprechen darf, der gestaltet hinterher auch gerne“, weiß Henning Bauwe.

Zusammenfassend kann festgestellt werden: Sowohl die Ausgangslage als auch die spätere Umsetzung sind gekennzeichnet von vielen Unwägbarkeiten, die nur im Team und unter Einbeziehung aller Bereiche optimal gemeistert werden können. Denn die Digitalisierung betrifft grundsätzlich alle Einheiten eines Unternehmens.

Digital Readiness Assessment

Digital Readiness Assessment

Ist Ihr Unternehmen fit für die digitale Zukunft?

So kontaktieren Sie uns

 

Angebotsanfrage (RFP)

 

Absenden

KPMG's neue digitale Plattform

KPMG's neue digitale Plattform