Sicherheit im Zahlungsverkehr: Neue Zahlungsdienste erfordern starke Richtlinien

Neue Zahlungsdienste erfordern starke Richtlinien

Der Zahlungsverkehr ist im Wandel. Neue technische Möglichkeiten und verändertes Kundenverhalten haben den Regulator auf den Plan gerufen. Damit Zahlungssicherheit weiterhin gewährleistet werden kann, müssen rechtliche Grundlagen für die Anbieter von innovativen Zahlungsdiensten geschaffen werden. Die aktuellen Richtlinien PAD und PSD 2 stellen Sven Korschinowski, KPMG-Experte für Zahlungsverkehr, und Dr. Christian Conreder, Rechtsanwalt von KPMG Law, im Video vor.

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Die größte Herausforderung für die Banken sehen Sven Korschinowski und Dr. Christian Conreder in der Umstellung der IT-Prozesse.

„Alle Bereiche der Banken sind von den anstehenden Veränderungen betroffen. Insbesondere müssen Anbieter die Möglichkeit bekommen auf die Konten ihrer Kunden zugreifen zu können. Das stellt die Banken vor die große Herausforderung entsprechende Schnittstellen für Dritte anzubieten und die bestehenden IT-Prozesse auf die neuen Anforderungen umzustellen“, sagt Sven Korschinowski.

„Auch eine Vielzahl rechtlicher Änderungen, z.B. Fragen bei Erstattungen von Lastschriften sowie der Haftung der Bank im Zusammenhang mit dritten Zahlungsdienstleistern, stellen Chancen und Risiken für die Banken dar. Hier ist es ratsam für die betroffenen Banken frühzeitig vorausschauend zu agieren, um nicht später auf überraschende Änderungen reagieren zu müssen“ ergänzt Dr. Christian Conreder.

Zahlungsverkehr bei Unternehmen

Der Zahlungsverkehr befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel wie nie zuvor: Compliance, Kostendruck und Regulatorik sind wesentliche Treiber.

 
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