Energieaudits werden Pflicht

Energieaudits werden Pflicht

Ressourcen schonen – und erfolgreich bleiben. Genau das soll die Energiewende erreichen. Dabei spielen Energieaudits für deutsche Unternehmen künftig eine wichtige Rolle. So sollen Firmen mit den Audits wesentliche Energieflüsse aufzeigen und innerbetriebliche Energieeffizienzpotenziale identifizieren können. Die KPMG-Experten Joachim Ganse und Marco Wisniewski beantworten im Video die wichtigsten Fragen.

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Mit der Novelle des Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G) wurde die EU-Energieeffizienzrichtlinie (2012/27/EU) in deutsches Recht überführt. Sie verpflichtet große Unternehmen, bis zum 5. Dezember 2015 Energieaudits nach DIN EN 16247-1 durchzuführen und nachzuweisen. Ab diesem Zeitpunkt muss alle vier Jahre ein Wiederholungsaudit durchlaufen werden.

Wer ist von den Energieaudits betroffen?

Das EDL-G betrifft Unternehmen aller Rechtsformen und Branchen, die keine Kleinstunternehmen bzw. kleinen oder mittleren Unternehmen (KMU) im Sinne der EU-Definition (2003/361/EG) sind. Ausnahmen bilden Firmen mit einem bestehenden Energie- bzw. Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 50001 oder nach EMAS. Zudem ist eine Verlängerung der Umsetzungsfrist bis 2016 möglich, wenn eine offizielle Verpflichtungserklärung zur Einführung eines Energiemanagementsystems abgegeben wird.

Hier finden Sie weitere Informationen zu den Vorteilen und Ausnahmeregelungen eines Energieaudits.

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