Consumer Barometer - 2/2015 - Gesundheit

Consumer Barometer - 2/2015 - Gesundheit

Mehr Sport, weniger Alkohol – und Lebensmittel bitte gluten- und laktosefrei: Mehr als 80 Prozent der Deutschen wollen ihre Gesundheit aktiv fördern. Das zeigt das aktuelle Consumer Barometer.

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Gesundheitsaspekte gewinnen demnach beim Einkauf an Relevanz, vor allem beim Kauf von Lebensmitteln und Drogeriewaren. Dafür sind sie auch bereit, mehr Geld auszugeben: Zwei Drittel der Konsumenten würden für Produkte, die gut für ihre Gesundheit sind, mehr bezahlen.

Regionale Produkte sind gesund oder gesundheitsfördernd – dieser Meinung sind 86 Prozent der deutschen Konsumenten. Bio-Produkte (84 Prozent) folgen auf Platz zwei im Ranking der gesunden Lebensmittel aus Konsumentensicht. Artikel ohne künstliche Aromen und ohne Gentechnik bewerten je rund 83 Prozent der Befragten als gesund oder gesundheitsfördernd. Obwohl das vegane Sortiment im Lebensmitteleinzelhandel zunehmend größer wird, glauben nur knapp sechs von zehn Konsumenten, dass vegane Lebensmittel gesund oder gesundheitsfördernd sind.

Auch bei Kosmetika und Drogeriewaren spielt die Gesundheit für viele Bundesbürger eine Rolle. Besonders Frauen und jüngere Konsumenten achten beim Kosmetikkauf auf Gesundheitsaspekte. Dabei stufen acht von zehn Befragten Körperpflegeprodukte ohne Aluminium als gesund oder gesundheitsfördernd ein. Naturkosmetik (78 Prozent) oder mineralölfreie Kosmetik (72 Prozent) werden ebenfalls als gut für die Gesundheit bewertet. Ähnlich wie im Lebensmitteleinzelhandel stellen Konsumenten auch an Drogeriewarenmärkte die Erwartung, gesunde Produkte im Sortiment zu finden.

Mehr über den „zweiten Gesundheitsmarkt“ und alle weiteren Ergebnisse der Umfrage lesen sie hier.

Das Consumer Barometer von KPMG beleuchtet alle drei Monate Entwicklungen, Trends und Treiber im Handel und Konsumgütermarkt. Auf Basis vierteljährlicher, gemeinsamer Konsumentenbefragungen von KPMG und dem Kölner Institut für Handelsforschung werden Trends im Handel und Konsumentenverhalten analysiert. Die repräsentative Kurzstudie stützt sich dabei auf die Online-Befragung von rund 500 Konsumenten. 

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