Wie deutsche Unternehmen ihren Datenschatz heben

Wie deutsche Unternehmen ihren Datenschatz heben

Welche Unternehmen in Zukunft die Nase vorn haben, wird immer stärker durch die gezielte Auswertung unterschiedlichster Daten entschieden. Schon heute ist der Einfluss von Datenverarbeitung auf die Gesellschaft enorm: Data ist Big, Big Data. Und deutsche Unternehmen setzen zunehmend auf Datenanalysen.

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Jeder Mensch hinterlässt tagtäglich unzählige Datenspuren und gibt so, bewusst und unbewusst, Auskunft über ganz wesentliche Aspekte seines Lebens. Die Schufa entscheidet über Kreditwürdigkeit, Google sortiert und filtert die Suchergebnisse der einzelnen Nutzer, smarte Armbänder überwachen die persönliche Fitness und erste Versicherer bieten auf Basis gesammelter Kundendaten individuelle Tarife an.

Von Big zu Smart

Angesichts der stetig wachsenden Datenmengen steigt auch die Nachfrage nach intelligenten Datenanalysen – und somit auch der Druck auf die Unternehmen, auf diesem Gebiet immer besser zu werden. Davon sind die rund 700 Führungskräfte überzeugt, die für die aktuelle Studie „Mit Daten Werte schaffen“ von KPMG und Bitkom Research befragt wurden.

Wie es aktuell um die Nutzung von Datenanalysen in der deutschen Wirtschaft steht, erklären Ihnen die KPMG-Experten Dr. Thomas Erwin und Peter Heidkamp im Video:

Den Datenschatz richtig heben

Obwohl bereits heute 75 Prozent der befragten Unternehmen auf der Basis von Datenanalysen relevante Entscheidungen treffen, verfügen zahlreiche Unternehmen noch nicht über eine entsprechende Strategie. Damit aus der Flut an Daten verwertbares Wissen und nachhaltige Entscheidungen abgeleitet werden können, müssen Unternehmen verstehen, wie sie ihren Datenschatz richtig heben.

„Noch gestalten sich die Datenanalysen in den meisten Unternehmen relativ einfach. In der Regel beschreiben diese lediglich einen Ist-Zustand. Weil die Innovationszyklen aber immer kürzer werden, steigt der Druck auf Unternehmen, sich mit zukunftsorientierten Analysen zu befassen. Für alle stellt sich die Frage, ob und wie man von Datenanalysen profitieren kann oder gar muss, um nicht gegenüber dem Wettbewerb ins Hintertreffen zu geraten“, hält Thomas Erwin fest.

Die neuen Analysemöglichkeiten helfen schon heute, die Prozesse in Unternehmen effizienter zu gestalten und Produkte und Dienstleistungen noch genauer an den Bedürfnissen der Kunden und Geschäftspartner auszurichten.

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