Neue KPMG-Studie „Energy – Quo Vadis?“

Neue KPMG-Studie „Energy – Quo Vadis?“

Neue Energieformen, komplexe Regularien, zunehmender Investitionsbedarf – der Energiesektor steht weltweit vor enormen Herausforderungen.

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Energy quo vadis?

2035 Plus: Szenarien für die Energiebranche von morgen

Aktuell scheint nur eines sicher: Niemand kann die eine, definitive Zukunft der Energiebranche vorhersagen. Deshalb erläutert die neuen KPMG-Studie „Energy – Quo Vadis?“ gleich vier potentielle Szenarien. Entwickelt wurden diese mit der Szenarioachsenmethode, deren Zukunftsdeterminanten  „Innovationstempo“ und „Branchenumfeld“ bilden. Bei jedem der vier möglichen „Zukünfte“ steht ein anderer Aspekt im Vordergrund:

SZENARIO 1: Welt der Energie - Disruption

Im Jahr 2035 hat sich die Ressourcenknappheit (Energierohstoffe, Wasser, Bodenfläche, Nahrung) drastisch verschärft. „Scarcity Management“ ist vor allem in Europa in aller Munde, wo es als produktive Disziplin und Innovationstreiber gesehen wird. Junge Entrepreneure, Start-Ups und Tüftler wirbeln den europäischen Energiesektor so stark durcheinander, dass es zur Disruption des traditionellen Branchengefüges kommt. Der Energie-Sektor zeichnet sich durch viele neuartige Nischentechnologien aus und es kommen ständig und rasant weitere hinzu.

SZENARIO 2: Welt des Energie - Lifestyles

Die Welt ist schnelllebig geworden. Europas Gesellschaft strebt 2035 nach einem modernen, ethisch ausgereiften und ausdruckstarken Lebensstil. Technologien sind Ausdruck des eigenen Lifestyles und chic. Elektromobilität ist zum Massenmarkt geworden und Elektrofahrzeuge werden als dezentrale Kraftwerkparks genutzt. Die Wertschöpfung in Europa ist auf eine Ausgewogenheit von Produktion und Dienstleistung ausgerichtet, der kollaborative Konsum hat einen großen Anteil daran.

SZENARIO 3: Welt des Energie-Dschungels

2035 blickt die Welt auf Jahre andauernder Unruhen, Kriege und Konflikte zurück. Europas Staaten kämpfen gegen Energiekriminalität. Fernleitungen werden in Unruheregionen angezapft, die Versorgungssicherheit ist gefährdet. Unternehmen leiden unter internationalen Konflikten, ihre Sicherheitskosten explodieren. Unternehmensverbünde werden deshalb noch stärker als in der Vergangenheit zu eigenen Kraftwerksbetreibern.</td>

SZENARIO 4: Welt der regulierten Energie-Autonomie

Die Welt ist stärker zusammengerückt. Der EU ist gelungen, hohe Stabilität und Sicherheit zu schaffen. Der Drang nach Energie-Autonomie ist stark: Haushalte, Kommunen und Länder wollen ihren Energiebedarf selbst decken. Die Nutzung von Windenergie, Erdwärme und Mini-Kraftwerken boomt. Unternehmen werden 2035 bei nachgewiesener Energievermeidung mit Steuerabschlägen belohnt. Der europäische Energiemix ist durch einen erheblichen Anteil erneuerbarer Energien geprägt. 

Die gute Nachricht: Die aktuelle Situation bietet historisch einmalige Chancen – denn mit strategischer Kreativität eröffnen sich ungeahnte Möglichkeiten, die Zukunft der gesamten Branche nachhaltig positiv zu gestalten. Der Blick zurück zeigt: Zeiten des Umbruchs sind in der Regel auch Zeiten von Innovation. Gerade Krisen können aufgrund des erforderlichen Umdenkens die Kreativität befeuern.

Was macht „Energy – Quo Vadis?“ besonders?

Dr. Heiko von der Gracht, Leiter des Think Tank für Zukunftsmanagement des Institute of Corporate Education e.V. und Michael Salcher, Partner, Sektorleiter Energy & Natural Resources sowie Chair des Global Energy Institute EMA erläutern die innovative Herangehensweise der Studie:

Die Studie „Energy – Quo Vadis?“ zielt darauf ab, Entscheidungsträgern der Energiebranche eine fundierte Hilfestellung zur nachhaltigen Nutzung der sich bietenden Möglichkeiten zu geben.

Die Energiebranche im Jahr 2035

Die Zukunft vorhersagen? Das kann niemand. Die Studie „Energy – Quo Vadis?“ bietet aber dank ihrer starken Betonung auf den Transfer der Szenario-Ergebnisse ein Dokument, mit dem Manager praxisnah und pragmatisch arbeiten können – um einen Prozess der strategischen Vorausschau einzurichten und auszuführen. Ein evidentes Unterscheidungsmerkmal zu vielen anderen Studien, die dem Leser lediglich allgemeingültige Zukunftsprognosen anbieten.

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