Mit Daten Werte schaffen

Mit Daten Werte schaffen

Datenauswertung wird zu einem wesentlichen Bestandteil aller Branchen. Besonders Versicherer und Autobauer haben das Potential bereits erkannt. In der Studie „Mit Daten Werte schaffen“ von KPMG und Bitkom Research wurden rund 700 Führungskräfte befragt, wie und ob ihnen Daten helfen.

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Wissen Sie noch nicht, wie Daten Ihr Unternehmen voran bringen? Dann wird es höchste Zeit. Datenanalyse liefert schon heute wichtige Einblicke: Die Schufa entscheidet über Kreditwürdigkeit, Google sortiert und filtert die Suchergebnisse der einzelnen Nutzer, smarte Armbänder überwachen die persönliche Fitness und erste Versicherer bieten auf Basis gesammelter Kundendaten individuelle Tarife an.

In Zusammenarbeit mit Bitkom Research haben wir mehr als 700 Führungskräfte befragt, wie sie sie mit Daten Werte schaffen.

Die zentralen Studienergebnisse aus 2015 im Überblick

Datenschatz bleibt oft ungenutzt

Nur wenige Unternehmen schöpfen das volle Potenzial der Datenanalysen aus. Derzeit analysieren deutsche Unternehmen vor allem intern vorliegende Unternehmens- und Kundendaten, externe Daten werden hingegen nur selten verarbeitet. 

Datenanalysen schaffen Mehrwert im Unternehmen

Fast die Hälfte der Unternehmen (48 Prozent) generieren aus Datenanalysen einen konkreten Mehrwert. 

Fortgeschrittene Analysen lohnen

Je fortgeschrittener die verwendete Datenanalyseart ist, desto höher die Zufriedenheit: Während 71 Prozent mit individuellen ad-hoc-Analysen zufrieden sind, zeigt sich bei den fortgeschrittenen Datenanalysen ein Anteil von 98 Prozent zufriedener Nutzer. Folglich bieten fortgeschrittene Datenanalysen den höchsten Mehrwert.

Alle Unternehmensbereiche profitieren

Der Mehrwert von Datenanalysen zeigt sich über die gesamte Wertschöpfungskette – vom Einkauf bis zum Vertrieb.

Umsatz- und Effizienzziele dominieren

Die Unternehmen zielen mit Datenanalysen vorrangig auf Effizienz- und Umsatzsteigerungen, weniger auf Risikominimierung. Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen bewerten die Ziele Umsatzsteigerung (61 Prozent) und Effizienzsteigerung (55 Prozent) bei der Verwendung von Datenanalysen als sehr wichtig. Das Ziel Risikominimierung wird dagegen nur von 48 Prozent als sehr wichtig eingestuft. 

Ressourcen- und Sicherheitsthematik bremsen

Neben Budget- und Datenschutzthemen stellen rechtliche Unklarheiten und zu wenig verfügbare Datenspezialisten die wesentlichen Hürden für mehr Datenanalysen dar. 74 Prozent der befragten Unternehmen haben Bedenken bei der Weitergabe von Daten an Drittanbieter.

Strategische Orientierung fehlt bei Big Data

Die Unternehmen erkennen die wachsende Bedeutung von Big Data, doch die Strategien dafür sind bei vielen noch nicht vorhanden. Während fast zwei Drittel der Unternehmen erwarten, dass der Stellenwert von Big Data in ihrem Unternehmen in den kommenden drei Jahren an Bedeutung gewinnen wird, verfügen weniger als ein Drittel über eine Strategie zur Umsetzung konkreter Big Data-Maßnahmen.

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Welche Branchen sind die Datenspezialisten?

Wer die Vorreiter in puncto Datenanalysen sind, zeigt die Abbildung

Interaktives Dashboard

Interaktives Dashboard

Alle Ergebnisse und Informationen der Studie zum Filtern und Analysieren finden Sie zusätzlich in einem interaktiven Dashboard.

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