Die Folgen der Russland-Krise für deutsche Unternehmen

Die Folgen der Russland-Krise für deutsche Unternehmen

Vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise einigten sich die EU-Staats- und Regierungschefs im März 2014 auf ein gemeinsames Vorgehen gegen Russland im Falle einer weiteren Eskalation des Konflikts.

Ansprechpartner

Verwandte Inhalte

Moskau

Seit Juli sind Wirtschaftssanktionen gegen russische Unternehmen in Kraft sowie Handelsbeschränkungen für Rüstungsgüter, Hochtechnologie für den Energiesektor und für Güter, die sowohl zivil als auch militärisch genutzt werden können. Im September wurden die Sanktionen gegen Russland abermals verschärft.

Dazu gehören Beschränkungen für große russische Verteidigungs- und Energieunternehmen, den Zugang zu EU-Kapitalmärkten sowie ein Verbot von Darlehen für die fünf großen russischen Staatsbanken. Als Reaktion darauf verhängt Russland seinerseits Einrei-sebeschränkungen für ausgewählte westliche Politiker und Wirtschaftsvertreter. Zudem wird ein Importverbot für Lebensmittel und landwirtschaftliche Erzeugnisse aus der EU, den USA, Norwegen, Kanada und Australien erlassen.

Der Business Monitor

Welche Folgen haben die Wirtschaftssanktionen für deutsche Unternehmen?

KPMG hat in Kooperation mit dem Handelsblatt Research Institut und dem Meinungsforschungsinstitut Forsa eine repräsentative Umfrage unter 654 deutschen Führungskräften durchgeführt.

Die Szenario-Analyse

Welche Szenarien sind für das Russlandgeschäft zu erwarten?

Infolge der Sanktionspolitik gerät die russische Wirtschaft massiv unter Druck. „Business as usual“ wird für Unternehmen mit Russlandgeschäft auf absehbare Zeit nicht möglich sein. Sowohl für den Fall der wirtschaftlichen Erholung Russlands als auch für den Fall einer lang-fristigen Wirtschaftskrise lassen sich Handlungsoptionen für deutsche Unternehmen ableiten.

 
Lesen Sie mehr

KPMG International erbringt keine Dienstleistungen für Kunden. Keine Mitgliedsfirma ist befugt, KPMG International oder eine andere Mitgliedsfirma gegenüber Dritten zu verpflichten oder vertraglich zu binden, ebenso wie KPMG International nicht autorisiert ist, andere Mitgliedsfirmen zu verpflichten oder vertraglich zu binden.

So kontaktieren Sie uns

 

Angebotsanfrage (RFP)

 

Absenden

KPMG's neue digitale Plattform

KPMG's neue digitale Plattform