Fokusanalyse: Additive Manufacturing

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Revolutioniert der 3D-Druck die Supply Chain und das Geschäftsmodell der Unternehmen?

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Ob Essgeschirr, künstliches Kniegelenk, Maschinenbauteil, Autowerkzeuge oder Flugzeugteile – die Bandbreite an Möglichkeiten, Produkte mittels 3D-Druck herzustellen, ist beträchtlich. Dabei sind die Einsatzbereiche dieses Verfahrens (auch Additive Manufacturing genannt), bei dem auf Basis digitaler 3D-Konstruktionsdaten durch das Auftragen von Material schichtweise ein Bauteil erstellt wird, längst nicht ausgereizt: Künftig könnten damit Autos, Häuser, Lebensmittelund sogar menschliche Organe geschaffen werden. Verändert die neue 3D-Technologie drastisch die Produktion – oder leitet sie gar die vierte technische Revolution ein, wie bereits einige proklamieren?

Fakt ist: Additive Manufacturing zeigt dort Stärken, wo die konventionelle Fertigung an Grenzen stößt. Die Technologie erweitert den Grad der Konstruktionsfreiheit, ermöglicht die optimale Auslegung und Integration von Funktionen, die wirtschaftliche Fertigung kleiner Stückzahlen sowie eine hohe Individualisierung von Produkten. Sie setzt also an den Stellen an,an denen die herkömmliche Konstruktion und Fertigung sowie das Design neu durchdacht werden müssen, um Lösungen zu finden.

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