Consumer Barometer - 1/2015 - Standortwettbewerb

Consumer Barometer - 1/2015 - Standortwettbewerb

Zum Einkaufen in die nächste größere Stadt fahren und dort im Outlet-Center noch ein paar Schnäppchen machen? Wozu der Aufwand, wenn man online oder sogar lokal alles einkaufen kann? Welche stationären Standorte für die Konsumenten je nach Wohnortgröße relevant sind und welche Rolle der Online-Handel im Einkaufsstättenmix spielt, zeigt das Consumer Barometer zum Thema Standortwettbewerb.

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Klar ist: Bewohner kleinerer und mittelgroßer Städte (bis 100.000 Einwohner) kaufen Artikel aus den Bereichen Sport/Hobby/Freizeit und Kosmetik/Drogeriewaren/Gesundheit häufiger online ein als Großstädter dies tun. Der Grund ist im wahrsten Sinne des Wortes naheliegend: entsprechende Angebote sind in den Geschäften am eigenen Wohnort oder in der näheren Umgebung oftmals weniger verfügbar. In anderen Sortimentsbereichen wie beispielsweise Mode und Consumer Electronics wird dagegen angebotsunabhängig aus Lust oder Überzeugung online geshoppt.

Neben dem Online-Kanal gewinnt auch die lokale Nahversorgung innerhalb des eigenen Wohnortes (wieder) an Bedeutung – und zwar unabhängig von der Ortsgröße. Gleichzeitig nimmt die Anzahl der Shoppingtrips in andere Städte und Regionen dagegen ab.

Warum auch Shopping-Center und andere Formate seltener besucht werden sowie weitere Ergebnisse der Umfrage lesen sie hier.

Das Consumer Barometer von KPMG beleuchtet alle drei Monate Entwicklungen, Trends und Treiber im Handel und Konsumgütermarkt. Auf Basis vierteljährlicher, gemeinsamer Konsumentenbefragungen von KPMG und dem Kölner Institut für Handelsforschung werden Trends im Handel und Konsumentenverhalten analysiert. Die repräsentative Kurzstudie stützt sich dabei auf die Online-Befragung von rund 500 Konsumenten.

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