Nachwuchs für die Deutschland AG

Nachwuchs für die Deutschland AG

Die Wissensfabrik hat ein wichtiges Ziel: die nächste Generation und somit den Standort Deutschland fit zu machen für die Zukunft. In diesem Jahr feiert der Verein sein zehnjähriges Bestehen. Das Engagement für die Wissensfabrik eine Herzensangelegenheit.

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Wissensfabrik

Ein Wochenende mit der Deutschland AG, netzwerken unter anderem mit Daimler-Chef Dieter Zetsche, Jürgen Hambrecht, Aufsichtsratschef der BASF und Bosch-Aufsichtsratschef Franz Fehrenbach. Das passiert auf dem Gründerwettbewerb WECONOMY. Zwei Tage lang werden Jungunternehmer von Top-Managern gecoached. WECONOMY gehört zu den Projekten der Wissensfabrik. Die deutschlandweite Initiative von etwa 120 Unternehmen und Stiftungen fängt bei der frühkindlichen Erziehung an und unterstützt junge Leute bis ins Gründeralter. Sie fördert innovative Projekte, die nah an der Praxis sind und junge Leute begeistern sollen.

Anfangs in der Jury und nun als Coach, indem er Jungunternehmern in Vier-Augen-Gesprächen hilft, ihr Geschäftsmodell weiterzuentwickeln. Für ihn ist die Veranstaltung eine Bereicherung: „Solche Wochenenden mit jungen Gründern wirken sehr inspirierend, wie Urlaub für den Kopf. An einem Tag spreche ich über acht verschiedene Branchen und lerne acht verschiedene Geschäftsmodelle kennen."

Bessere Gründerkultur

Die Interaktion zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen fördert das gegenseitige Verständnis und legt die Basis für eine mögliche Zusammenarbeit. „Mir ist sehr wichtig, dass ich den jungen Leuten meine Erfahrung mit auf den Weg geben kann. Aber am wichtigsten ist, dass wir die Gründerkultur des Standorts Deutschland verbessern. Denn hierzulande sind Start-ups noch stark unterrepräsentiert."

WECONOMY ist als Gründerpreis gestartet und hat sich im Laufe der Jahre immer weiterentwickelt. Inzwischen geht die Betreuung der jungen Gründer länger als ein Wochenende. Sie bekommen ein Jahr lang Unterstützung zur Weiterentwicklung ihrer Firma. Die Initiative bietet themenspezifische Veranstaltungen, die auf die Bedürfnisse der Start-ups zugeschnitten sind. Zum Beispiel den WECONOMY Tag in Berlin, in diesem Jahr zum Thema Wachstumsstrategien, Finanzplanung und Finanzierung. Die Teams sollen in einem Workshop ein plausibles, vorzeigbares Finanzkonzept als Grundlage für Investoren entwickeln.

Bildung im Kindesalter

Das andere wichtige Anliegen der Wissensfabrik ist die die naturwissenschaftliche und technische Bildung im Kindesalter. Der Verein entwickelt gemeinsam mit wissenschaftlichen Partnern Projekte, die deutschlandweit in Kitas und Schulen umgesetzt werden können.

Aber auch KPMG arbeitet mit der Wissensfabrik zusammen. Im Rahmen der Summer School im europäischen Feriendorf der SOS-Kinderdörfer im italienischen Caldonazzo. Bei der „Wissensolympiade“ beschäftigen sich Kinder drei Tage lang in verschiedenen Workshops mit den Grundlagen der Technik und der Ökonomie. 

Mit Persönlichkeit fit für die Zukunft

Diese Maßnahmen machen Kinder und Jugendliche fit für die Zukunft. Mit solchen und neuen innovativen Initiativen will die Wissensfabrik in der Zukunft auch weiter gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Denn was gibt es für die Deutschland AG Besseres als Bildung und Unternehmertum?

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