Mode trifft Start-ups

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Für die Vermischung von Mode- und Start-up-Szene bietet Berlin als Stadt der Gründer und kreativen Trendsetter die ideale Bühne.

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Mode trifft Startups

„The Hundert“, die Vierte. Im Fokus der neuesten Ausgabe des Berliner Start-up-Magazins: die Modebranche. Zum Start treffen sich unter dem Titel „Start-ups meet Fashion“ Gründer und Modemacher der Berliner Szene zum Austausch.

Eine interessante Gelegenheit für beide Seiten, denn die Modebranche durchlebt in den vergangenen Jahren einen fundamentalen Strukturwandel. Immer mehr rückt E-Commerce als Vertriebsweg in den Vordergrund, die Lebenszyklen einzelner Produktlinien verkürzen sich und der Markt erfordert mehr Flexibilität denn je. Innovative Unternehmensgründer nutzen die Gunst der Stunde und versuchen sich mit digitalen Geschäftsmodellen Marktanteile zu sichern.

Für die Vermischung von Mode- und Startup-Szene bietet Berlin als Stadt der Gründer und kreativen Trendsetter die ideale Bühne.

Tim Dümichen, Partner bei KPMG: „Ein Ziel der erklärten Berliner Wirtschaftspolitik ist es, Verbindungen zwischen den unterschiedlichen Wachstumsbereichen herzustellen. The Hundert mit seinem Schwerpunkt „Start-ups meet Fashion“ hat vorgelebt wie man diese Konvergenz zwischen der digitalen Welt einerseits und der aufstrebenden Fashion-Industrie andererseits schaffen kann.“

Es passiert, was passieren musste: die digitale Welt der Start-up-Szene vermischt sich mit etablierten Designer wie Liebeskind oder mit aufstrebenden Newcomern wie Bobby Kolade. Beide Welten werden getragen von einer hippen internationalen Community. Mit diesem Rezept bringt Berlin immer wieder Fashion-Start-ups hervor, die beachtliche Wachstumsraten verzeichnen.

Während das börsennotierte Zalando in Deutschland bereits eine Markenbekanntheit erreicht hat, die beinah jener von Großunternehmen wie Hennes & Mauritz gleicht, schreiben auch deutlich jüngere Berliner Fashion-Start-ups an ihren Erfolgsgeschichten. Insbesondere der Bereich „Curated Shopping“, in dem Kunden online ihren Stil testen und dann personalisierte Outfits erhalten, erfreut sich steigender Beliebtheit. Das vor drei Jahren gegründete Startup Outfittery, das Männern die leidige Frage der Kleidungswahl abnimmt, sammelte bereits 13 Millionen Euro an Wagniskapital ein und expandierte in sieben europäische Länder. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen zudem über 100 Mitarbeiter – Tendenz steigend.

Fotocredit: Philip Nürnberger

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