Wirtschaftskriminalität in Deutschland 2014

Wirtschaftskriminalität in Deutschland 2014

Jedes dritte Unternehmen war in den vergangenen zwei Jahren Opfer.

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Seit 15 Jahren beobachtet KPMG die Wirtschaftskriminalität in Deutschland. Jetzt ist die neue Studie zum Thema erschienen. Sie zeigt, dass Unternehmen vor allem im Bereich Prävention viel zu wenig gewappnet sind und ihre Risiken teilweise immer noch falsch einschätzen. Häufigste Delikte waren in den vergangenen zwei Jahren Diebstahl und Unterschlagung sowie Betrug und Untreue. Delikte aus dem Bereich Datendiebstahl und Datenmissbrauch sind auf den dritten Platz vorgerückt. Der Schaden, der durch wirtschaftskriminelle Handlungen entsteht, wird auf ca. 80 Milliarden Euro pro Jahr geschätzt.


Für die diesjährige Studie hat TNS Emnid im Auftrag von KPMG 400 Unternehmen in Deutschland befragt. Sie wurden repräsentativ nach Branchen, Mitarbeiterzahl und Umsatz ausgewählt. So verschafft die vorliegende Studie einen umfassenden Überblick zur aktuellen Entwicklung der Wirtschaftskriminalität in Deutschland.

Studie zur Wirtschaftskriminalität in Deutschland 2014

Zum sechsten Mal veröffentlicht KPMG in Zusammenarbeit mit dem Sozialforschungsinstitut TNS Emnid die Studie zur Wirtschaftskriminalität in Deutsch...

 
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