Beste Geschäftsidee Deutschlands: ein Heilmittel gegen multiresistente Wundkeime

Beste Geschäftsidee Deutschlands

Für eine erfolgreiche Unternehmensgründung braucht es gute Ideen, Mut und Durchhaltevermögen. Wer all dies vereint, hat es verdient, dafür belohnt zu werden. Deshalb ehrte der Gründerpreis „Invention“ in Berlin die drei innovativsten Geschäftsideen Deutschland.

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Der erste Preis ging an Coldplasmatech – ein Unternehmen aus Hamburg, das erstmals Wundauflagen mit kaltem physikalischen Plasma anbietet. Die Innovation ermöglicht es chronische Wunden zu heilen, die bislang als nicht therapierbar galten. Mit dem zweiten Platz geehrt wurde ein Berliner Unternehmen – die auticon GmbH. Auticon beschäftigt ausschließlich Menschen im Autismus-Spektrum als IT-Consultants, da sie besondere Begabung in Logik und Mustererkennung besitzen.

Den dritten Platz vergab Frank Wiethoff, Regionalvorstand der Region Ost von KPMG, an Medical Adhesive Revolution. Das in Aachen gegründete Meditech-Unternehmen, stellt einen biologisch abbaubaren Wundkleber her, der auch große Wunden in und auf dem Körper verschließen kann.

Den Preisträgern wird ein erfahrener Unternehmer als Mentor zur Seite gestellt. Außerdem erhalten sie eine kostenlose Jahresmitgliedschaft im Verband der Jungen Unternehmer BJU. Der Gewinner des ersten Platzes erhält zudem 20.000 Euro.

„Uns haben alle Bewerber überzeugt“, berichtete Frank Wiethoff bei der Preisverleihung. „Die gesamte Jury war begeistert von den hochwertigen Innovationen, die uns präsentiert wurden.“

Für den Wettbewerb hatten sich insgesamt 350 Unternehmen beworben. Bei der Auswahl der Teilnehmer unterstützten die regionalen Smart Start Teams von KPMG durch ihre Erfahrung und ihr Know-how. Die neun Finalisten aus den regionalen Vorentscheiden durften sich gestern Abend in Berlin der hochkarätigen und erfahrenen Jury präsentieren, in der neben August Oetker und Lencke Wischhusen auch Frank Wiethoff für die Auswahl der Preisträger verantwortlich waren.

„Wir konnten uns in der Jury schnell auf die Preisträger festlegen“, sagte er. „Dies bestärkt mich in der Hoffnung, dass wir von diesen drei Unternehmen in der Zukunft noch viel hören werden. Die Weichen dafür sind gestellt. Und unsere regionalen Smart Start Teams werden sie dabei tatkräftig unterstützen.“

Weitere Informationen zum Gründerpreis finden Sie unter www.invention-gruenderpreis.de. Bei Fragen zu der Veranstaltung wenden Sie sich bitte an Maria Gleichmann-Pieroth oder Thomas Skowronek.

„Invention“ wird unterstützt von DIE JUNGEN UNTERNEHMER–BJU, der WELT-Gruppe, der Volkswagen AG und KPMG

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