Personal Care 2020

Personal Care 2020

Studie zum Kosmetikmarkt der Zukunft.

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Hochgerechnet 13 Milliarden Euro werden deutsche Verbraucher in 2013 für Körperpflege und Kosmetik ausgeben – mehr als je zuvor. Doch wo liegen künftige Wachstumspotenziale? Wie wird sich der Markt für Körperpflege, Kosmetik und Duft bis 2020 entwickeln und welches sind die wichtigsten Einflussfaktoren? Antworten liefert die aktuelle KPMG-Studie „Personal Care 2020 – Szenarioanalyse für den Kosmetikmarkt der Zukunft“ in Zusammenarbeit mit dem Institut für Handelsforschung (IFH Köln) und mit Unterstützung des VKE-Kosmetikverbands. Im Rahmen der Studie wurden aktuelle Marktdaten ausgewertet und 60 Branchenexperten befragt.

Im Rahmen der Studie wurden aktuelle Marktdaten ausgewertet und 60 Branchenexperten befragt. Der Markt für Düfte, Cremes und andere Pflegeprodukte scheint krisenresistent – bei stabilen, aber niedrigen Wachstumsraten. Zunehmender Preiskampf setzt den Handel jedoch verstärkt unter Druck. Das prognostizierte Marktwachstum pro Jahr beträgt 1,3 Prozent (CAGR 2012 – 2020, vgl. Abb.) 

Zukünftiges Wachstum versprechen sich Hersteller und Handel besonders durch den wachsenden Onlinehandel, Naturkosmetik und allgemein steigende Verwendungsintensitäten. Entscheidend für die Entwicklung bis 2020 ist die Frage, wie schnell es gelingt, das wachsende Onlinegeschäft effizient mit dem stationären Handel zu verzahnen. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die Werthaltung der Konsumenten gegenüber Marken und Themen wie Nachhaltigkeit, Gesundheit, Erlebniseinkauf oder Individualisierung. Unter Berücksichtigung dieser Kriterien skizziert die Studie vier Szenarien einer möglichen Marktentwicklung:

Fokus Online: Multi-Channel versus Discount

Einig sind sich die befragten Experten, dass E-Commerce-Verkaufsformen zukünftig deutlich wichtiger werden. Das Onlinemarktvolumen in Prozent des Gesamtmarktes für Personal Care liegt mit 4,8 Prozent bzw. 618 Millionen Euro in 2012 noch deutlich unter dem Einzelhandelsdurchschnitt von 8,6 Prozent. „Unseren Berechnungen zufolge kann sich der Onlineanteil im Personal Care Markt bis zum Jahr 2020 allerdings etwa verdreifachen. Nach diesem optimistischen Online-Mehrwertszenario wird der Gesamtmarkt für Personal Care bis 2020 überproportional auf knapp 15 Milliarden Euro wachsen", so Mark Sievers, Head of Consumer Markets KPMG.

Multioptionaler Einkauf: Den zufriedenen Kunden im Blick

Kunden, denen ein paralleles Angebot mehrerer Absatzkanäle geboten wird, sind nicht nur zufriedener und ausgabefreudiger, sondern gehen auch häufiger einkaufen. Das macht sich die Branche zum Teil schon heute zunutze.Der stationäre Handel engagiert sich stark bezüglich der Ausweitung seiner Multi-Channel-Aktivitäten. Nicht nur Branchenführer sind hier aktiv, sondern auch eine ganze Reihe von kleineren, aber filialstarken Anbietern. Erfolgreich sind hier derzeit auch Top-Player aus der Kauf- und Warenhausszene, die im Multi-Channel-Bereich mit ihrem Kosmetiksortiment punkten

Fazit: Alle Szenarien verdeutlichen, wie wichtig eine starke Verzahnung und zukunftsweisende Multi-Channel-Konzepte für den künftigen Erfolg sind.Hier können Sie die Studie herunterladen.

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