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Metallindustrie

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Die Metallindustrie ist vielfältig – doch es gibt drei Gemeinsamkeiten: schwankende Nachfrage, volatile Rohstoffkosten und anhaltender Margendruck

Die Metallindustrie ist vielfältig – doch es gibt drei Gemeinsamkeiten

Von der Metallerzeugung und Metallverarbeitung bis hin zu Veredelungsprozessen und nachgelagerten Service-Centern: Unsere KPMG Experten sind auf Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette in der Metallindustrie spezialisiert. Doch speziell in Deutschland lässt sich eine Abgrenzung zwischen den Wertschöpfungsstufen nur schwer auf die Gesamtindustrie übertragen. Integrierte Großkonzerne decken häufig sowohl die Erzeugung als auch die Weiterverarbeitung und kundenorientierte Dienstleistungen ab.

Die Metallindustrie steht dauerhaft vor der Herausforderung einer schwankenden Nachfrage, volatiler Rohstoffkosten und eines anhaltenden Margendrucks. In einigen Märkten herrschen zudem Kapazitätsüberhänge, Konsolidierungsdruck und sich verschärfende Gesetzesauflagen. In der Metallindustrie ist es notwendig, in energie- und ressourcenschonende Technologien und verfahrenstechnische Innovationen zu investieren. Nur so gelingt es, Substitutions- und Standortverlagerungsrisiken zu minimieren.

Ob es darum geht, das Nettoumlaufvermögen zu optimieren, die geographische Präsenz auszuweiten, die Betriebsabläufe neu auszurichten oder eine Digitalisierungsstrategie umzusetzen: KPMG ist für Sie ein kompetenter und verlässlicher Partner. Unsere interdisziplinären Teams identifizieren Verbesserungspotenzial in allen Unternehmensbereichen, zeigen Alternativen auf und helfen Ihnen dabei, Ihre Ziele zu erreichen.

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