BCBS 239

BCBS 239

Grundsätze zur Aggregation von Risikodaten und -berichterstattung.

Grundsätze zur Aggregation von Risikodaten und -berichterstattung.

BCBS 239 definiert konkrete Anforderungen an die Datenhaltung, Datentransfer und Risiko-Reporting-Systeme bei Banken. Für viele Finanzinstitute ist die Umsetzung mit signifikanten Investitionen in ihre IT-Landschaft, Infrastruktur, Aufbau-und Ablauforganisation der Steuerungsbereiche verbunden. Eine zielgerichtete Umsetzung hat aber auch enorme Vorteile, wie zum Beispiel eine bessere Informationsversorgung und Entscheidungsunterstützung des Vorstands.

Die fristgerechte Erfüllung der Grundsätze für die effektive Aggregation von Risikodaten und die Risikoberichterstattung stellt Kreditinstitute vor große Herausforderungen. Eine konzernweite Analyse und Lösung ist erforderlich, die alle Konzerneinheiten, Ländergesellschaften und Organisationseinheiten umfasst. Zudem genügt es nicht, sich lediglich auf die generierten und aggregierten Risikodaten zu fokussieren; die Qualitäts-, Granularitäts- und Konsistenzanforderungen gelten auch für die zugrundeliegenden Geschäfts- und Marktdaten.

Zur rechtzeitigen Umsetzung der BCBS 239-Erfordernisse sollte frühzeitig eine Analyse der Voraussetzungen des jeweiligen Instituts erfolgen. Deshalb hat KPMG aus den Grundsätzen des Basler Ausschuss vier Handlungsfelder abgeleitet, anhand derer sich die Analyse des Ist-Zustands und die Ableitung des Umsetzungsbedarfs strukturieren lässt:

  • Handlungsfeld 1: IT-Architektur
  • Handlungsfeld 2: Data Quality Framework
  • Handlungsfeld 3: Risiko-Reporting
  • Handlungsfeld 4: Organisations- und IT-Management

Angesichts der strukturellen und weitreichenden Auswirkungen sowie der Involvierung verschiedener Steuerungs-und IT-Bereiche der Banken in weiteren regulatorischen Anforderungen (z.B. Umsetzung von FINREP / COREP, AnaCredit, Sanierungs- und Abwicklungsplänen oder auch IFRS-Umstellungen) ist ein gleichermaßen effizientes und abgestimmtes Vorgehen entlang der vier Handlungsfelder unerlässlich.

KPMG verfügt hierfür über ein valides Projektvorgehen, Analyse-und Ergebnisvorlagen sowie über Mitarbeiter mit umfassenden praktischen Erfahrungen in der Integration von regulatorischen Anforderungen und technischen Lösungen. Darüber hinaus arbeitet KPMG mit namhaften Herstellern von innovativen Datenintegrations-und DQM-Werkzeugen zusammen, um effizient umsetzbare strategische Lösung für das DQM-Management zu entwickeln.

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