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KPMG als „spitzensportfreundlicher Betrieb“ ausgezeichnet

KPMG als spitzensportfreundlicher Betrieb ausgezeichnet

Urkunde des Deutschen Olympischen Sportbundes

Pressekontakt

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KPMG Deutschland ist vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) als „spitzensportfreundlicher Betrieb 2018“ ausgezeichnet worden. KPMG-Personalvorstand Vera-Carina Elter erhielt gestern Abend im Rahmen der Sportministerkonferenz in St. Wendel aus den Händen von DOSB-Präsident Alfons Hörmann die Auszeichnungsurkunde.

Der DOSB würdigt damit die Einstiegs- und Berufsmöglichkeiten, die KPMG seit mehreren Jahren gezielt auch deutschen Spitzensportlern anbietet, um Beruf und Sportkarriere bestmöglich in Einklang bringen zu können. KPMG hat in den beiden vergangenen Geschäftsjahren über 50 Spitzensportler in Deutschland eingestellt. Diese sind in den unterschiedlichsten Bereichen tätig.

Vera-Carina Elter, KPMG-Personalvorstand: “Die wenigsten Spitzenathleten können mit dem Leistungssport ausreichend Geld verdienen und fühlen sich für eine Ausbildung oder ein Studium irgendwann zu alt. Athleten und deren Familien stehen deshalb schon früh unter einem hohen Druck, sich irgendwann entscheiden zu müssen, wie lange sie sich auf den Sport konzentrieren können, ohne ihre berufliche Karriere zu vernachlässigen. Hier setzen wir mit unseren flexiblen Angeboten für Spitzensportler an, die über Praktika oder Jobs für Werkstudenten bis hin zu Teil- und später dann Vollzeitstellen reichen. Wir haben unsere Personalprozesse so auf die Besonderheiten der Lebensläufe von Sportlern abgestimmt, dass diese sehr individuelle Bewerbergruppe bei uns auch wahrgenommen wird. Dabei findet keineswegs eine Vorzugsbehandlung statt – auch die Spitzensportler müssen sich bei uns selbstverständlich genauso im Gespräch beweisen wie jeder andere Bewerber auch.“

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