KPMG veröffentlicht Power Purchase Agreements | KPMG | DE
close
Share with your friends

KPMG veröffentlicht White Paper über Power Purchase Agreements

KPMG veröffentlicht Power Purchase Agreements

In einem neuen White Paper beleuchtet KPMG energiewirtschaftliche, rechtliche und bilanzielle Aspekte von Power Purchase Agreements und zeigt die Chancen und Herausforderungen auf.

Pressekontakt

Verwandte Inhalte

Aufgrund der unsicheren Einnahmen aus der Stromvermarktung im Day-Ahead-Markt befassen sich die Betreiber von Altanlagen und die Errichter von neuen Anlagen ohne staatliche Förderung mit der Frage, wie das Strompreisrisiko reduziert werden kann. Besondere Aufmerksamkeit genießen in diesem Zusammenhang sogenannte Utility oder Corporate Power Purchase Agreements, also bilaterale mittel- bis langfristige Lieferverträge für Strom aus erneuerbaren Energien, die direkt zwischen einem Betreiber und einem Energieversorger oder einem industriellen Großverbraucher geschlossen werden. Durch sie werden Strompreise über die Laufzeit fixiert beziehungsweise Preisanpassungsklauseln unterworfen. Mit einem solchen PPA wird für dessen Laufzeit die Einnahmenseite kalkulierbar, was eine Projektfinanzierung oder auch eine Einbindung von Eigenkapital institutioneller Investoren oft erst ermöglicht.

In einem neuen White Paper beleuchtet KPMG energiewirtschaftliche, rechtliche und bilanzielle Aspekte von Power Purchase Agreements und zeigt die Chancen und Herausforderungen auf, mit denen sich Stromerzeuger, Intermediäre und Stromverbraucher bei der Vereinbarung und Umsetzung solcher langfristigen Lieferverträge auseinandersetzen müssen.

Das White Paper „Power Purchase Agreements – frischer Wind in den Rotoren“ finden Sie als pdf-Datei im Anhang. Es ist auch unter folgendem Link abrufbar:

https://home.kpmg.com/de/de/home/themen/2018/09/wie-langfristige-direktabnahmevertraege-der-windenergiebranche-helfen.html

So kontaktieren Sie uns

 

Angebotsanfrage (RFP)

 

Absenden